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Tanztherapie – Ein Weg zu mehr Freiheit und Frieden in mir

Ich gebe zu, als ich das erste Mal von einer Tanztherapie gehört habe, konnte ich zunächst nicht viel damit anfangen. Es bewegten mich Fragen wie:

Muss man für so eine Therapieform selbst gut tanzen können? Wie kann man sich das genau vorstellen? Oder: Ist das wirklich Therapie?

Aber da ich schon immer auf der Suche nach therapeutischen Methoden war, die Menschen (psychotherapeutisch) hilfreich unterstützen können, fing ich an, mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen.

Immer stärker wurde mir im Rahmen meiner eigenen therapeutischen Sozialisation klar, dass der Körper auch im Rahmen von psychotherapeutischen Prozessen eine enorme Ressource darstellen kann. Wir wissen, dass jede Stimmung sich in einer bestimmten Haltung „verkörpert“.

Wer gerade sehr traurig ist, zeigt eine andere Körperhaltung, als jemand der sich gerade enorm glücklich oder voller Energie fühlt. Für viele läuft das sehr unbewußt ab.

In der Arbeit mit Patienten ist mir dies auch immer wieder aufgefallen. So greift sich eine Frau (unbewußt) immer wieder an den Hals, als sie über belastende und stresserzeugende Lebensereignisse spricht. Sie schnürt sich praktisch selbst den Hals zu, ohne dass sie es (bewußt) bemerkt.

Was zusammen brennt, verbindet sich 

Der Psychologe Donald Hebb forschte schon in den 40iger Jahren zu diesem Thema. Er stellte die Hebbsche Lernregel auf, die besagt: „What fires together, wires together.“ Zellen, die zusammen im Gehirn „feuern“, vernetzen sich. Oder ganz praktisch gesprochen: Wir lernen schon sehr früh, dass Gefühle mit spezifischen Körperhaltungen assoziiert sind. Dies passiert unmittelbar und ganz automatisch. Bin ich traurig, folgt unmittelbar die entsprechende Körperhaltung.

Wenn wir diese Tatsache verstehen, dann können wir diesen Prozess auch umkehren. D.h. wir verändern unsere Körperhaltung und verändern damit auch unsere Gefühle. Dies erfordert natürlich viel Übung, weil Gewohnheitsveränderungen eben Zeit benötigen, aber es ist eine tolle Möglichkeit, seine Gefühlwelt in eine positive Richtung zu bewegen.

Ich durfte mit der Tanztherapeutin Inga Lehr-Ivanov über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Tanztherapie ein spannendes Interview führen.

Jede*r Zuschauer*in ist eingeladen, herauszufinden, ob ihr oder ihm diese Form der Therapie liegen könnte, um mehr und mehr zu sich selbst kommen zu können und psychisches Leid zu lindern. Wir sprechen über Vorurteile zur Tanztherapie, über spezifische hilfreiche Übungen und über den konkreten Ablauf einer tanztherapeutischen Stunde. Wer schon mal die Verbindung von Tanz und Musik gefühlt hat, kennt sicherlich dieses stimmige Gefühl zu sich selbst. Ob in einer Therapie oder einfach nur für sich selbst.

 

https://youtu.be/7fUhMfUWdzo

 

 

 

 

Dirk Schippel, Inhaber der HPA Heilpraktiker Akademie Deutschland

 

Ein besonderes Angebot für humantrust Mitglieder, die sich für eine (Online)-Ausbildung Heilpraktiker oder HP für Psychotherapie interessieren – hier finden sich weitere Informationen dazu:

www.werdejetztheilpraktiker.de

Dirk Schippel und die HPA Heilpraktiker Akademie Deutschland:
www.heilpraktiker-akademie.de

Auf Facebook:

HPA Heilpraktiker Akademie Deutschland: https://www.facebook.com/HPAinDeutschland/


 

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Körper & Stress: Wie dein Unterbewusstsein mit dir spricht

 

 

 

 

 

 

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