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Two Days of YES!!! Wie dein JA zu dir dich stärkt

Two days of yes – der Titel dieses Artikels musste auf Englisch sein. Im Deutschen würde es „Ja-Tag“ heißen.  Und leider hat das „Jasagen“ bei uns Deutschen den Beigeschmack von Duckmäusertum. Wer Ja sagt, sagt zu allem „Ja und Amen“, protestiert nicht und lehnt sich nicht gegen Ungerechtigkeiten auf. Schade eigentlich, denn psychologisch gesehen liegt im Ja eine tiefe Kraft. Was im Grunde genommen dahinter steht, ist die Frage: Ist es gut zu leben? Können wir Ja zum Leben sagen? Das Ja befindet sich im Einklang mit unserem Sonnenkind, unserem fröhlichen inneren Kind, das sich ebenfalls voller Enthusiasmus auf das Leben stürzen möchte.

Das Ja stärkt uns

Ja-Daumen, HochJeder kinesiologische Muskeltest beruht darauf, dass das Ja stärker testet als das Nein. Denn das Ja stärkt uns und das Nein schwächt uns eher. Wenn du möchtest, kannst du es einmal mit dem Finger-Test ausprobieren.

  1. Damit du gut testbar bist, trinke zunächst ein Glas Wasser.
  2. Dann forme mit dem Zeigefinger und dem Daumen ein O.
  3. Der Test besteht nun darin, dass du ausprobierst, wie leicht du mit dem Zeigefinger der anderen Hand, das O zum Aufgehen bringst.
  4. Um den Unterschied zu spüren denke zunächst an eine Nein-Antwort, zum Beispiel: „Nein, ich bin kein Mann/keine Frau.“ und teste dabei, wie fest das O zusammenbleibt.
  5. Schüttele dich kurz und mache dich bereit für den zweiten kleinen Test.
  6. Jetzt denke an eine Ja-Antwort. Der Einfachheit halber: „Ja, ich bin ein Mann / eine Frau.“
  7. Du müsstest einen deutlichen Unterschied spüren können. Noch besser wäre es, wenn du dich nicht selber testest, sondern einen Freund oder eine Freundin darum bittest.

Ein Ja signalisiert Anziehung und geht meistens mit einer unwillkürlichen Bewegung nach vorne einher, ein „Nein“ bedeutet Ablehnung – wir weichen zurück.

Was ich dir nun vorschlagen will, sind zwei Experimente an zwei unterschiedlichen Tagen, die beide mit dem „Ja“ zu tun haben.

Der erste „Day of Yes”: Achte auf 100 Prozent Ja!

ja-100, ProzentAn diesem Tag stellst du dir immer wieder die Frage: „Wozu kann ich zu 100 Prozent „Ja“ sagen?“ Du wirst dabei registrieren, wo es dich hinzieht und was dich anspricht. Und gleichzeitig offenbart sich auch, wo wir Kompromisse eingehen. Kompromisse, die gut zu verkraften sind, aber vielleicht auch der ein oder andere faule Kompromiss.
Die amerikanische Erfolgsdrehbuchautorin Shonda Rhimes (Greys Anatomy, How to get away with murder, Scandal) hat sich ein ganzes Jahr lang dieser Frage gestellt, was dazu führte, dass sie ihr Leben ganz schön umgekrempelt hat (Lies hier nach: Shonda Rhimes: Das Ja-Experiment – Year of Yes: Wie ein kleines Wort dein Leben ändern kann! Heyne-Verlag, 2016).
Ja, die Frage nach dem „Ja“ hat Kraft. Sie bringt uns dazu, uns zu fokussieren und zeigt auf, wo unsere Motivation liegt. Ein Tag ist ein Anfang und wer weiß, vielleicht wird ein Jahr daraus.

Der zweite „Day of Yes”: Sag einen Tag zu ALLEM Ja!

Ja sagenFür das zweite Experiment ist wahrscheinlich eher ein Samstag oder ein Sonntag geeignet. Du solltest jedenfalls an diesem „Day of Yes“ noch nichts vorhaben. Es geht nämlich darum, dass man einen Tag lang zu allem „Ja“ sagt und den Impulsen des Lebens folgt. Wenn dich ein Freund anruft und dich fragt, ob du mit zu einer Ausstellung möchtest, sagst du „Ja“, unabhängig davon, ob dich das Ganze interessiert oder nicht. Wenn im Radio der neuste Kinofilm besprochen wird, gehe hin. Die Straßenbahn hält gerade? Steige ein.

Wenn wir uns mit dieser „Ja“-Haltung durch das Leben tragen lassen, merken wir erst einmal, wie viel Energie uns das Steuern und „Nein“-Sagen kostet.

Außerdem öffnest du die Tür für ganz neue Erfahrungen. Möglicherweise entdeckst du bisher unbekannte Ecken in deiner Stadt. Oder lernst Menschen kennen, die zu Freunden werden?

Auf alle Fälle stellst du einen Kontakt zum Universum her, trittst ein in ein kosmisches Frage- und-Antwort-Spiel, gibst durch dein „Ja“ dem Zu-fall eine Chance. Ko-Kreation entsteht.

 

Ich wünsche dir viel Freude beim Ausprobieren und inspirierende Erkenntnisse!

Deine Julia Tomuschat.

Weitere Experimente und Hintergründe zum Sonnenkind findest du in meinem Buch: Das Sonnenkind-Prinzip, und auf meiner Website www.sonnenkindprinzip.de

Alle Artikel von Julia Tomuschat findest du hier.

 

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Die Kunst des positiven Umgangs mit Erwartungen

 

 

 

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