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Vier Dinge, die du für deine ganzheitliche Gesundheit tun kannst

Ganzheitliche Gesundheit – ja, das willst du, gell? Martina Trampau hat folgende vier Faktoren essenziert, die dazu beitragen, dass du Körper, Geist und Seele in Einklang bringst:

  • Achte auf guten Schlaf
  • Erlerne eine Achtsamkeitspraxis, um deinen Stress abzubauen
  • Kanalisiere deine Gefühle
  • Reflektiere deine Glaubenssätze

Lass dich hier von ihrer Erkenntnis inspirieren!

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Du bist als Mensch nicht einfach nur dein Körper, dein Denken oder dein Fühlen. Du bist mehr so etwas wie ein sich ständig weiterentwickelnder Prozess, in dem die drei Ebenen deines Seins – Körper, Geist und Seele – ineinander greifen.

Dein Körper verändert sich in jeder Sekunde. Er regeneriert sich, verstoffwechselt Nahrung und Wasser, baut Zellen auf und ab. Dein Denken ändert sich entsprechend der Erfahrungen, die du machst, und deine Emotionen – das wird jedem klar sein – ändern sich ebenfalls ständig.

Mal bist du gut gelaunt, mal weniger gut drauf. Du kannst plötzlich wütend werden oder lauthals loslachen, wenn du eine witzige Situation beobachtest.

Die Kunst der ganzheitlichen Gesundheit ist es, mit diesem Wechselspiel, welches das Leben ist, so umzugehen, damit es dir dabei körperlich, geistig und seelisch gut geht. Es geht darum, im Fluss mit dem Leben zu sein und die optimalen Voraussetzungen zu schaffen, so dass du ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Leben führen kannst.

Hier vier Anregungen, wie du deine ganzheitliche Gesundheit verbessern kannst

1.Achte auf guten Schlaf

ganzheitliche-gesundheitIch denke, wir sind uns einig: Jeder Mensch braucht Schlaf genau so wie Wasser und Nahrung. Schlaf ist elementar wichtig für unser Wohlbefinden. Warum ist das so? Was passiert im Schlaf?

Wenn du schläfst, regeneriert sich dein gesamtes System. Dies passiert in verschiedenen Schlafphasen. Für unsere Gesundheit am wichtigsten sind die Tiefschlafphase und die Traumphase.

Im Tiefschlaf regeneriert sich dein Körper.

Der Körper ist im absoluten Entspannungszustand. In diesem Zustand werden haufenweise Stresshormone abgebaut, und der Körper kann sich mit seiner größtmöglichen Aufmerksamkeit seiner Entgiftung und Regeneration widmen.

Es werden deine Entgiftungsorgane, wie zum Beispiel die Leber, angeregt und sie arbeitet auf Hochtouren, um dich von allen schädlichen Substanzen und Abfallprodukten, die du aufgenommen hast oder die im Laufe des Tages entstanden sind, zu befreien.

Dein Körper produziert im Schlaf Wachstumshormone, die für die Zellerneuerung benötigt werden. So repariert er sich in der Nacht selbst und heilt seine Wunden noch effizienter als tagsüber. Das Immunsystem wird aktiviert und macht sich auf die Suche nach unerwünschten Eindringlingen.

In der Traumphase verarbeitet dein Gehirn die Eindrücke und Erfahrungen des Tages.

Bei den unzähligen Sinneseindrücken, die du tagtäglich aufnimmst, sorgt die Traumphase wohl am stärksten dafür, dass diese Sinneseindrücke verarbeitet werden. Die Sinneseindrücke, die in deinem Nervensystem herumschwirren, werden im Schlaf an den richtigen Platz im Gedächtnis gebracht. Das ist deshalb wichtig für deine Gesundheit, da diese Sinneseindrücke sonst in deinem Nervensystem weiterhin über deine Nervenbahnen huschen und eine Überreizung entstehen lassen würden.

2.Erlerne eine Entspannungsmethode wie z.B. Meditation, Autogenes Training oder Yoga

gesundheit-MeditationDa Stress heute als DER Auslöser für Erkrankungen gilt, ist es für deine Gesundheit besonders wichtig, dass du lernst, deinen Stress zu reduzieren. Stress zu haben und unter einer dauerhaften inneren Anspannung zu stehen, ist heute normal. Wer hat denn keinen Stress? Wie viele Smalltalks auf Partys beginnen mit „Ich habe so viel zu tun“, „Anstrengende Zeit gerade“ und so ähnlich.

Dauerhafter Stress bringt dein ganzes System durcheinander. Dein Körper kann sich nicht mehr so optimal regenerieren, dein Immunsystem wird herunter gefahren. Dein Hormonsystem kommt aus dem Gleichgewicht. Die dauerhafte Anspannung in deinem Körper zeigt sich irgendwann vielleicht in Form von Schmerzen, für die keine körperliche Ursache gefunden werden kann oder anderen psychosomatische Beschwerden.

Wenn du mehr über die Entstehung psychosomatischer Beschwerden erfahren willst, lade dir mein eBook zum Thema HIER herunter. 

Hast du schon mal etwas über den Vagusnerv gehört?

Er ist einer der zwölf Hirnnerven und zieht aus dem Gehirn heraus durch deinen Hals, an deinem Herzen vorbei in den Bauchraum. Hier versorgt er unter anderem deine inneren Organe und deine Blutgefäße. Der Vagusnerv ist der Hauptnerv des Parasympathischen Nervensystems – dem Teil des Nervensystems, das für Regeneration und Entspannung zuständig ist.

Mittlerweile ist es wissenschaftlich bewiesen, was Yogis und spirituelle Lehrer seit Jahrtausenden sagen. Yoga, Meditation und ähnliche Techniken wie zum Beispiel das Autogene Training aktivieren diesen Regenerationsnerv und tragen so maßgeblich zum Stressabbau und zu ganzheitlicher Gesundheit bei.

3.Werde Herr*in über deine Emotionen

gesundheit-EmotionenDeine Emotionen haben direkte Auswirkungen auf deinen Körper. Jede Emotion geht mit einem elektrischen Impuls einher, der durch dein Nervensystem und somit durch deinen Körper gesendet wird. Dieser Impuls lässt dich nun die Emotion als Körperempfindung fühlen.

Im positiven Sinne entstehen Gefühle wie Weite, Ausdehnung, Wärme, Leichtigkeit, Entspannung.

Positive Gefühle wie Liebe, Dankbarkeit und Freude, haben einen direkten positiven Einfluss auf deine Gesundheit. (Wenn du mehr hierüber wissen möchtest empfehle ich dir das Buch „Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza).

Und genau so haben negative Emotionen eine negative Auswirkung auf deine Gesundheit. Sie bewirken Enge, Stagnation, Schwere und Trägheit. Sie lassen deinen Körper energie- und kraftlos werden, fahren dein Immunsystem herunter und werden sogar für die Entstehung von Entzündungsreaktionen im Körper verantwortlich gemacht.

Die gute Nachricht: Du kannst lernen, jeden Tag mehr gute Emotionen in dein Leben und deinen Körper zu lassen.

Du kannst positive Emotionen kultivieren, die dein Wohlbefinden unterstützen.

Beispielsweise könntest du dir jeden Abend drei Dinge aufschreiben, für die du dankbar sein kannst. Es gibt tausende Dinge, die du finden kannst – da bin ich mir sicher. Vielleicht bist du besonders dankbar für bestimmte Menschen in deinem Leben oder dafür, dass du ausreichend Geld hast, um dein Leben gut zu leben. Überlege mal – es lohnt sich!

Du kannst auch aufschreiben, welche schönen Erlebnisse du am Tage hattest. Hast du eine nette Begegnung gehabt, ein gutes Essen oder hast du vielleicht lauthals über einen Witz gelacht? Nach ein bisschen Übung wird sich ein Gefühl von Dankbarkeit und Freude in dir einstellen.

4.Reflektiere deine Glaubenssätze

BelieveDeine Glaubenssätze stehen eng im Zusammenhang mit deinen Emotionen. Denn die Emotionen und Gefühle entstehen als Wirkung deines Denkens. Wenn du Gedanken in dieser Art denkst: ‚Ich habe keine Zeit’, ‚Ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll’, ‚Das Leben ist anstrengend’, führt das zu negativen Emotionen von Überforderung, Angst, Hilflosigkeit uns somit zu Stress.

In der Regel sind uns die Glaubenssätze nicht bewusst. Wir verinnerlichen diese Denkmuster ganz besonders in den ersten sieben Jahren unseres Lebens und von da an bestimmen sie aus unserem Unterbewusstsein heraus, wie wir unser Leben führen. Ob es uns körperlich und geistig gut geht, ob wir ein Leben in Freude und Fülle leben, oder ob wir alles als schwer und schmerzhaft wahrnehmen.

Das Gute an Glaubenssätzen ist, dass wir die Möglichkeit haben, sie zu identifizieren und umzuformen.

Schreibe dir doch mal auf, welche Gedanken dir oft im Alltag in den Sinn kommen. Sind da Gedanken wie ‚Ich schaffe das nicht’ oder ‚Die Menschen sind schlecht’ oder Ich bekomme nur Aufmerksamkeit, wenn es mir schlecht geht oder ‚Ich kann nicht heilen’?

Erkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung.

Im nächsten Schritt kannst du zum Beispiel die Emotional Freedom Technique oder auch Tapping genannt, anwenden, um diese Glaubenssätze und den damit zusammen hängenden Stress aus deinem System zu löschen und neue, positive und unterstützende Glaubenssätze in deinem Unterbewusstsein zu speichern. Wenn du dich mit dem Thema näher beschäftigen willst empfehle dir hier das Buch: „Leben ohne Stress“ von Nick Ortner.

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen geben, was du für deine ganzheitliche Gesundheit tun kannst.

Und was denkst du darüber?
Was trägt deiner Ansicht nach zu einer ganzheitlichen Gesundheit bei, und WAS TUST DU DAFÜR?

Danke für deine Gedanken in den Kommentaren!

Alles Liebe und viel Gesundheit für dich

deine Martina

www.projecthappiness.de

Alle Artikel von Martina Trampnau findest du hier.

Wenn du mehr über ganzheitliche Gesundheit, Psychosomatik und Persönlichkeitsentwicklung erfahren möchtest, besuche doch meinen Blog unter www.projecthappiness.de oder meine Facebook-Page: https://www.facebook.com/projecthappinessde/

 

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Integrale Lebenspraxis: Balance und Wachstum auf allen Ebenen

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