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Vom Mangel in die Fülle: Wie du dein Fülle-Konto stärkst

Lebst du schon die Fülle, die du dir wünschst? Vielleicht beschäftigst du dich schon eine Weile damit. Vielleicht hast du schon einige Methoden ausprobiert und bist nicht da, wo du sein möchtest.  Ich gebe dir hier meine besten Tipps, wie du in die Fülle kommst. Lass uns zunächst mal schauen, wo du stehst…

Vielleicht fehlt der Partner? Das Geld? Der Erfolg?

Mir ging es so:
Nach vielen Ausbildungen habe ich verschiedene Ansätze kennengelernt.
Trotz regelmäßiger Anwendung der Methoden habe ich nicht das Leben gelebt, das ich mir erträumt habe.

Heute sieht es anders aus. Mein Leben ist erfüllter geworden und ich zeige dir, wie es geht 🙂

fuelle-bekommenWas bedeutet Fülle? Ich möchte dich einladen, dir erstmal ein paar wichtige Fragen vorab zu stellen: 

Stelle dir folgende Fragen:  

  • Was wünsche ich mir konkret?
  • Und warum habe ich diesen speziellen Wunsch?
  •  Warum möchte ich z.B. das Geld, die Beziehung oder die veränderte Situation?

 

Ich habe diese Übung mit meinen Klienten in unzähligen Coaching-Sessions gemacht. Irgendwann kommt immer die Antwort: “Weil ich mich dann besser fühle.” 
Letztendlich geht es nicht um das Geld oder die Situation, sondern immer um ein Gefühl.
Wir wollen uns gut fühlen.

Und das ist der Schlüssel. Gefühle begleiten uns in jedem Moment unseres Lebens und sind das beste Navigationsgerät auf unserem Weg zur Fülle. Wir achten nur zu selten darauf.

Wenn Affirmationen und Co nicht funktionieren

Du hast vielleicht schon mal affirmiert oder visualisiert und es hat nicht viel gebracht. Warum?
Wahrscheinlich hast du es dann getan, wenn dir etwas fehlt und du das Gewünschte (noch) nicht hast.

Ich habe es zumindest so gemacht – nicht aus einem Gefühl der Fülle oder Freude, sondern aus einem Gefühl des Mangels heraus.
Das Ergebnis? Eher mau.

Nach dem Gesetz der Anziehung ziehen wir das an, was wir ausstrahlen.
fuelleUnd damit meine ich, wir ziehen nicht an, was wir sagen, sondern das, was wir wirklich meinen und fühlen. Und es ist eine Gratwanderung.
Oft denken wir, wir sind positiv, aber das dahinter liegende Gefühl ist voller Mangel, Angst oder Zweifel.  Und somit ist das Resultat auch mangelhaft.

Achte auf deine Gefühle, denn sie geben dir in jedem Moment Auskunft, was du ausstrahlst und anziehst.
Das bedeutet, wenn du dich richtig gut fühlst, dann ist es der beste Zeitpunkt, deine Affirmationen oder Visualisierungen zu machen. Umgekehrt, wenn du z.B. zweifelst oder das Gefühl hast, dir fehlt etwas, dann ist es der falsche Augenblick für Affirmationen & Co.

 

Um Fülle in unser Leben zu ziehen, müssen wir darauf achten, dass wir uns gut fühlen.
Es ist ganz wichtig, sich das immer wieder klar zu machen.
Denn nur dann haben wir die richtige Ausstrahlung und senden auf der richtigen Frequenz.

Wie ziehe ich mehr Fülle in mein Leben?

Ganz konkret?
Achte darauf, dass du Freude lebst. Klingt erstmal simpel, doch seien wir ehrlich, es klappt nicht immer. Es gibt einfach Tage oder Situationen, die ätzend sind.

Ich kenne das gut.
Wenn mich die Negativität, die Wut oder der Zweifel so richtig packen, dann könnte ich jeden an die Wand klatschen, der mir mit positivem Denken kommt.
Und das ist ok, wir müssen nicht immer nur gut drauf sein.
Auch negative Gefühle dürfen sein. Nicht nur das. Manchmal kann sich z.B. Wut sehr viel besser anfühlen als Ohnmacht.

Das können wir nutzen.

Jede noch so kleine Verbesserung in unserer Gefühlsskala verändert unsere Anziehung und bringt uns ein Stückchen näher zu Fülle und Erfolg.

Meine besten Tipps für mehr Fülle:

Tipp 1: Segnen

Es gibt eine wunderbare Übung aus dem Huna (Schamanismus aus Hawaii):
mehr-fuelle Segne alles, was das für dich repräsentiert, was du willst.
Zum Beispiel: wenn du dir mehr Geld wünscht, dann segne den weiten Himmel über dir.
Oder das fließende Wassers aus deinem Hahn.
Deiner Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Der Trick an diese Übung ist, dass du dir neutrale Aspekte suchst, die für dich Fülle bedeuten und nichts mit dem Thema Geld zu tun haben.

 

Tipp 2: Wen oder was liebe ich?

Wenn dir die letzte Übung zu abstrakt ist, denke einfach an etwas oder jemanden, der dir ein gutes Gefühl gibt. Für das du dankbar bist. Es kann eine Person aus deinem Leben sein, dein Hund, deine Katze oder etwas ganz anderes. Bei wem oder was musst du automatisch lächeln?

Tipp 3: Welcher Gedanke fühlt sich ein bisschen besser an?

Wann immer du im Mangel oder Zweifel bist, finde neutrale Gedanken, die sich ein bisschen besser anfühlen und nichts mit deinem Thema zu tun haben wie z.B. “irgendwie habe ich schon viel in meinem Leben hinbekommen”.
Dabei ist jeder Gedanke richtig, der dir Erleichterung bringt

So gibt dir Zweifel ein besseres Gefühl als Hilflosigkeit.

Für alle Übungen gilt: Ein bis zwei Minuten genügen, dann hat sich deine Ausstrahlung und deine Anziehungskraft verändert.

Ziel der Übungen ist immer ein Gefühl, das sich ein klein wenig besser anfühlt und das ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Leben.

Topfschlagen mit den Gefühlen

Vielleicht kennst du noch das Spiel “Topfschlagen”. Ein Geschenk wird unter einem Topf platziert und im Raum versteckt.
Mit verbundenen Augen muss der Topf gefunden werden, während die Anderen im Raum heiß oder kalt rufen, als Hinweis, ob die eingeschlagene Richtung richtig oder falsch ist.
Genauso ist es mit den Gefühlen.
Sie weisen dir in jedem Moment die Richtung.  Und du kannst entscheiden, welchem Weg du folgst.

Unabhängig von den äußeren Umständen

Je mehr du dich um deine Gefühle kümmerst und dich unabhängiger vom Außen machst, desto glücklicher wirst du sein.
Sich (nur) ein klein wenig besser zu fühlen, geht fast immer.
Dann kommen die Geschenke des Lebens: die günstigen Gelegenheiten, die richtigen Impulse und die scheinbaren “Zufälle”, die alles verändern.

Meine Einladung an dich: Probiere es aus – mit kleinen, aber konstanten Schritten – und du wirst schon bald große Veränderungen erleben.

 

Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen.

Liebe Grüße

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Tatjana Magda

Expertin für Mindfulness
www.tatjanamagda.de

Hier findest du alle Artikel von Mind-Coach Tatjana.

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Vielleicht hast du schon visualisiert, affirmiert oder Visionboards erstellt, aber trotzdem nicht das bekommen, was du dir wünschst? Dann bekommst du hier gute Antworten:

5 Irrtümer über das Manifestieren


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