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Taten

Wake up! Du bist das Produkt deiner Gedanken und Taten

Wie du deine Gedanken und Taten für eine bessere Zukunft ausrichten kannst…

Jeder Mensch hat das Ziel glücklich zu sein. Aus der übersprudelnden Fülle heraus zu leben. Jeden Morgen mit einem seligen Lächeln aufzuwachen und wieder einzuschlafen. Mit tiefem Strahlen in den Augen das Feuer in anderen Menschen entzünden.

Ein Gradmesser, an dem sich unglückliche von glücklichen Geister unterscheiden ist die Frage nach deiner Wachheit.

Wache Menschen wissen instinktiv, dass sie selber – und wirklich ganz allein selber – in der Hand haben, was für eine Version ihrer selbst sie erschaffen. 

Was für DICH Wach-Werden bedeutet, kann dabei etwas kolossal anderes sein als für deine Mitmenschen.

Manche Menschen, die zum Beispiel sehr verbissen durch das Leben gehen, sind wach, wenn sie sich entspannen, den Leben vertrauen. Die permanente Kontrolle und der selbstauferlegte Leistungsdruck können Vermeidungsstrategien sein, um beispielsweise Unsicherheit oder Angst zu kaschieren. Somit ist es ein Kampf gegen das Leben und in gewisser Weise eine Form von tiefem, tiefem Schlaf.

TatenJemand anderes hingegen scheut sich davor, anderen Menschen die Wahrheit zu sagen oder aber sich authentisch zu zeigen. Beispielsweise aus Angst vor Disharmonie oder Zurückweisung. Durch die fehlende Wahrhaftigkeit blockieren wir allerdings normalerweise den natürlichen Strom des Lebens und halten die Evolution für uns oder andere einfach auf. Auch das ist eine Art von Pennen.

Im Prinzip können wir in jeder Sekunde entscheiden, ob wir wach sein wollen oder schlafen. Niemand sagt, dass es einfach ist, die bewusste Wahl für ein waches Leben zu treffen. Denn leider laufen unsere Vermeidungsstrategien oft wie ein viel trainierter Automatismus ab. Neue Wahlen zu treffen kostet unser Gehirn mehr Energie als alles beim Alten zu belassen.

Deswegen braucht es deine Bereitschaft und deine Hingabe. Nichtsdestotrotz gibt es einige Strategien, wie du bereits durch kleine Mikrogewohnheiten (kurze Gewohnheiten, die du leicht in deinen Alltag integrieren kannst) nachhaltig etwas in deinem Leben verändern kannst.

Wir haben drei wirklich ganz einfach Tipps für dich gesammelt, wie du in positive Taten hineinkommst und deinen Tag ein kleines Stückchen wacher gestalten kannst:

1. Dankbarkeits-Tagebuch

Der Klassiker. Die Ausrichtung auf die Fülle in deinem Leben. Denn sie ist immer da. Wenn wir uns permanent auf das besinnen, was uns noch fehlt, dann kann es dafür sorgen, dass wir beständig missmutig durch die Welt ziehen. Unser selektives Bewusstsein folgt unserer Aufmerksamkeit. Und du kannst deine Aufmerksamkeit auf das Gute lenken, in dem du jeden Abend vor dem zu Bett gehen einfach drei Sachen in ein Tagebuch schreibst, für die du wirklich aufrichtig dankbar bist. Das müssen keine großen Sachen sein, sondern gerne auch kleine, alltägliche Dinge, die wir sonst so oft vergessen.

2. Ausrichtungs-Meditation (Affirmationen)

Eine gute Art und Weise, unserem Mind Futter zu geben, sind Affirmationen. Du kannst dir selber etwas ausarbeiten, was zum Beispiel deinen Zielen oder Visionen entspricht. Wichtig dabei ist, dass du die Affirmation auch fühlst und dass du sie in der Gegenwart schreibst und sprichst. Gerade so, als sei sie schon eingetreten.

Ich möchte hier mit dir eine meiner Lieblings-Affirmationen teilen, die mich immer wieder zurück in meine Kraft bringt:

“Ich bin der Herr meines Lebens. Ich bin der Schöpfer meiner eigenen Realität. Ich habe die göttliche Kraft in mir, um mein Leben so zu gestalten, wie ich es möchte.”

Durch Affirmationen polst du deinen Geist um und das Leben kann gar nicht anders als dem zu folgen.

3. Selbstwirksamkeit-Übung

Das ist die mächtigste Übung, die ich in den letzten Wochen kennengelernt habe. Wie oft konzentrieren wir uns auf das, was wir nicht sind, nicht haben, nicht können. Aber auch das ist eine selektive Wahrnehmung. Jeden Tag machen und erledigen wir eine Million Dinge. Wir stehen auf, putzen uns die Zähne, essen, kauen auf einem Bissen, gehen an der Kreuzung bewusst nach links anstatt nach rechts.

TatenWie wäre es, wenn du ab jetzt anfängst, dich auch für die kleinen Entscheidungen des Lebens mal so überschwänglich anzuerkennen? Dir richtig auf die Schulter zu klopfen dafür, wie gut du dir heute morgen die Zähne geputzt hast… Dich zu loben, wenn du deine Schnürsenkel zugebunden hast… etc.

Das wird sich am Anfang vielleicht komisch anfühlen, aber je länger du das trainierst, umso natürlich geht es in dein System ein. Und gibt dir den nötigen Rückenwind, auch große Projekte anzugehen.

Toller Seiteneffekt: Du erhöhst deine Achtsamkeit nebenbei ungemein!

 

Willst du wach sein? Gehe dafür!

 


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