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Warum es sich lohnt, dich online zu zeigen

„Ich will mich nicht so anpreisen“ – mit dieser Einstellung oder Angst vor Hasskommentaren halten inspirierende Persönlichkeiten und Unternehmen unserer Zeit sich online zurück.

Warum es sich lohnt, sich auf den Social Media-Kanälen zu zeigen und, dass das nichts mit oberflächlicher Selbstdarstellung zu tun hat, erfährst du jetzt.

zu zeigenCarina ist 26 Jahre alt. Als Kind lag ihre Lebenserwartung bei 16 Jahren, mittlerweile ist sie auf 40 gestiegen. Sie hat Mukoviszidose, einen Gendefekt, der ihre lebenswichtigen Organe einschränkt. Infektanfälligkeit, geringe Belastbarkeit und Schmerzen gehören zu ihrem Leben. Carina gelingt es, die Krankheit als Lehrmeister zu sehen.

Intensiv genießt sie die guten Momente, die für andere selbstverständlich sind. Ihr Durchhaltevermögen ist stark, „Schließlich bin ich es gewohnt, langfristig für gewisse Ziele etwas tun zu müssen!“.

Mit ihrer Einstellung ist Carina für ihr Alter sehr reif und tief – und hat dadurch anderen viel zu geben. Damit hat sie auf ihrem Blog begonnen. Ihr Problem: Sie traut sich nicht so recht. Und ist damit nicht sichtbar für diejenigen, die von ihrer Botschaft profitieren können.

Inspirierende Botschaft vs. Angst vor „Hatern“

So wie Carina geht es vielen inspirierende Persönlichkeiten, Ideen und Unternehmen unserer Zeit. Oft haben sie Angst vor negativen Kommentaren, oder davor, nicht gut genug zu sein. Das hält viele Menschen ab, sich online zu zeigen.

„Chronisch Kranke sind untereinander hart. Da wird Leid mit Leid verglichen. Vor solchen Kommentaren habe ich Angst“, beschreibt Carina. Wenn ein neuer Blogbeitrag erscheint, gibt sie einen Hinweis über Instagram, das muss genügen. „Ich will den Menschen nicht auf die Nerven gehen oder mich anpreisen“ – ein weiterer typischer Hemm-Satz beim Sichtbarwerden.

Wie online – so offline

Alle Ängste, die hochkommen, wenn wir vor der Wahl stehen, ob und wie wir uns online zeigen, sind ein Abbild unserer Offline-Ängste.

Auch dort überlegen wir oft dreimal, wie ehrlich wir von dem erzählen, was wir denken und tun. Je stärker dein Wunsch ist, online ein bestimmtes, perfektes Bild abzugeben oder anderen nicht (unangenehm) aufzufallen, desto eher besteht dieser auch offline.

Das Gute daran:

Social Media lässt sich als Werkzeug nutzen, um mit diesen Ängsten und Hemmnissen umzugehen. Um der Welt zu signalisieren: „Hier bin ich. Ich bin bereit, dass du mich siehst!“ – mit Auswirkungen auch für das „real life“. 

Dabei geht es nicht darum, Social Media-Star zu werden oder das ganze Privatleben online zu teilen. Sondern eben sichtbar zu werden – und echter.

Denn mal ehrlich: die Chance, dass uns jemand aufgrund dessen, was wir wirklich sind, nicht gut findet, ist online und offline geringer, als in unseren Köpfen. Und wenn es geschieht, ist es oft viel weniger schlimm, als gedacht.

Dass Authentizität ein Filter ist und nur durch Echtheit diejenigen ins eigene Leben kommen, die zu dem passen, was man ist und tut, ist mittlerweile zu vielen Menschen durchgedrungen. Und dass sich dann Unpassendes verabschieden kann, ebenfalls.

Die Autorin Susanne Hühn hat erst kürzlich erfahren, wie ein Online-Ehrlichkeitsausbruch ganz von selbst etwas Ordnung in ihre Freundesliste bringt …😉

Sichtbarwerden üben

Am Anfang ist es noch aufregend, ein Selfie zu posten – und irgendwann ertappst du dich dabei, wie du deinen ersten Livestream auf Instagram startest und über deine Selbstständigkeit redest, woraufhin dir Menschen Anfragen schicken, die am anderen Ende des Landes wohnen und anders niemals auf dich aufmerksam geworden wären.

Oder neue Freunde in dein Leben treten. Und du auch im Offlineleben immer öfter zu hören bekommst, wie schön es ist, dass du so authentisch und offen bist. Denn auch da verschwinden diese inneren Hemmnisse immer mehr.

Man trainiert sie weg, mit jedem Posting, bei dem man weniger darüber nachdenkt, ob es denn gefährlich ist, jetzt echt zu sein. 

Das hat Carina übrigens inzwischen verinnerlicht. Sie ist offensiver in ihren Postings geworden, traut sich, ihre Blogbeiträge mehrfach zu verlinken und wird von mir darauf vorbereitet, ihren ersten Livestream auf Instagram zu starten.

Wenn du magst, unterstütze mich bei diesem Vorhaben und schreib Carina auf Instagram oder Facebook, wie sehr dich das freuen würde 😉 

Zeig dich der Welt!

Deine Anja-Katharina

www.anja-katharina.de

Alle Artikel von unserer Kommunikationsagentin, Anja-Katharina findest du hier

PS: Wenn du dich jetzt fragst „Was ist mit den Gefahren wie Überwachung und Shitstorms?“ lies hier weiter:

Bahar Yilmaz im Interview: Warum Spiritualität und Internet zusammengehören

humantrust

 

 

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