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WAS ICH WIRKLICH WILL – Patrick’s Plädoyer für mehr Mut

Wie oft hab ich mich früher weggeduckt, wußte nicht was ich wirklich will, bin den Weg des geringsten Widerstands gegangen, hab mich mit mittelmäßigen Lösungen und halbgaren Kompromissen zufrieden gegeben. Früher wollte ich mich vor allem emotional stabilisieren. Ich wollte bestimmte Dinge nicht aushalten. Eine ziemlich schlechte Basis – um als Unternehmer erfolgreich zu sein. Doch irgendwann hatte ich es satt, für andere zu arbeiten, wenn ich doch für mich arbeiten kann. Es war diese eine zentrale Erkenntnis, nach einem grandiosen Workshop in Italien.

DARUM geht es bei erfolgreicher Selbstständigkeit:

Um das Aushalten von Ärgernissen, Krisen, Rückschlägen und Ängsten. Es geht um den Mut durchzuhalten, während sich die meisten Menschen als Angsthasen in Festanstellungen vor den vermeintlichen Gefahren des Menschseins schützen.

Große Unternehmer haben es uns vorgemacht. Ole Kirk Christiansen beispielsweise, der Erfinder der weltbekannten LEGO-Steine, kam 1891 in der damals bitterarmen dänischen Region Jütland zur Welt. Zunächst brannte seine erste Werkstatt mitsamt Haus ab, nachdem zwei seiner vier Söhne mit Streichhölzern gespielt hatten. Obendrein hatte die Weltwirtschaftskrise der 30er-Jahre schon bald ihren Höhepunkt erreicht.

Trotzdem: Christiansen schaffte sich als Erster in Dänemark eine Kunststoff-Spritzgussmaschine an und begann, mit dem Material zu experimentieren. Als Christiansen seine Lego-Steine auf der Nürnberger Spielwarenmesse vorstellte, gab es ein vernichtendes Echo. Das Konzept habe keine Zukunft, da waren sich alle sogenannten »Fachleute« einig. Doch er blieb beharrlich. Mit einem erstaunlichen Ergebnis: Die im Jahr 2015 produzierten Steine würden aneinandergereiht 17fach um die Erde reichen. LEGO ist heute der größte Spielzeughersteller der Welt und erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz von rund 30 Milliarden dänischen Kronen.

Noch ein Beispiel:

Auch Joanne K. Rowling, die Harry Potter-Schöpferin, hat ihre Vision mit Ausdauer verwirklicht. Nach ihrer Aussage haben über wirklich will50 Verlage ihr erstes Manuskript zu »Harry Potter« mit größtenteils spöttischen Kommentaren abgelehnt. In einem Interview sagte sie: »Sie hielten das alles für Unsinn. Die meisten hätten die Schuld auf die Menschen in den Verlagen, eine Finanzkrise oder den Buchmarkt geschoben. Sie hätten gedacht, dass es die Umstände waren, in jedem Fall jemand anderes. Und damit hätten sie eine wundervolle Rechtfertigung für ihr eigenes Versagen gehabt. Damit hätten sie aber nicht aus ihren Fehlern gelernt und etwas verändert. Meine Erkenntnis war schlicht: Mein Manuskript ist noch nicht gut genug. Also habe ich es verbessert!«

Auch ich hatte eine Vision, die zunächst keiner teilen wollte. Die Idee: Ich wollte zwischenmenschliche Geschichten auf die Bühne bringen, die einen zum Staunen bringen, das Herz schneller schlagen lassen. Zehn wirklich-will-lynenpackende Minuten, die uns aufhorchen lassen. Überraschendes, Bewegendes, Trauriges, Lustiges, Erlebnisse mit Kollegen oder Freunden. Einen Namen für die Idee gab es noch nicht, doch ich wollte es unbedingt machen. Keiner hat an meine Vision von »ein Mikrofon, ein Mensch, eine wahre Erzählung« geglaubt.

Über 5 Jahre bin ich hartnäckig drangeblieben und habe Mitstreiter gesucht, die meine Idee klasse fanden. Und ich habe sie gefunden! Heute sind wir damit im Fernsehen. Das Format ” Die runde Ecke”  erfreut sich allergrößter Beliebtheit. Tja, und die Zweifler und Mahner der Vergangenheit sprechen nun Sätze wie: »Kaum zu glauben, das hätte ich nun wirklich nicht gedacht…«.

Das Wichtigste zum Schluss:

Ich bin davon überzeugt, dass Erfolg, Glück und erfolgreiche Veränderung vor allem auf Beharrlichkeit und Mut beruhen. Es geht darum, die sogenannte extra Meile zu gehen. Das tun die wenigsten Menschen. Deshalb ist die letzte Meile so ein einsamer Ort. Beharrliche Menschen bleiben auch dann noch dran, wenn ihnen das Umfeld vehement davon abrät. Sie sehen die Zweifel der Anderen vielleicht sogar als Bestätigung, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Denn an diesem Ort war ja vorher noch niemand.

Ich wünsche dir viel Glück mit deinem Projekt!

Dein Patrick Lynen

www.patricklynen.net

 

Dieser Text von Patrick Lynen basiert auf einem Kapitel aus seinen „Frühwerk“ WENN ICH DAS FRÜHER GEWUSST HÄTTE, in dem er von seinen 111 wichtigsten Erfahrungen als Gründer und Unternehmer berichtet.

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