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Was ist Buddha?

Viele Menschen interessieren sich für Buddha und den Buddhismus, hat diese Lehre doch kein geringeres Ziel  als die Überwindung des Leids der Welt und das Loslassen von allem Übel. Ich selbst habe bereits vor vielen Jahren zum Buddhismus gefunden und mag dich hier einladen, die Tiefe und gleichzeitige Leichtigkeit dieser faszinierenden Weltreligion zu erfahren und erspüren.

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WAS IST BUDDHA? 

Denkst du jetzt, da stimmt im Titel was nicht? Das sollte doch heißen wer ist Buddha, oder? Wieso also steht da: “Was ist Buddha?” Lass es mich kurz erklären: Buddhas sind in unserem Alltag omnipräsent geworden. Du kannst in jedem größeren Einkaufszentrum einen Shop finden, der welche verkauft. Es gibt sie da in verschiedensten Varianten. Ganz dekorative für den Eingangsbereich oder für das Wohnzimmer. Aber auch eher rustikalere, die du ins Gartenhaus oder ins Bad stellen kannst. Vielleicht hast du im Bad auch lieber was Dekoratives, aber du weißt schon was ich meine.

Vor wem verbeugen sich Buddhisten eigentlich?

BuddhaDiese Figuren oder Statuen haben ihren Ursprung vor allem im tibetischen Buddhismus. Buddhismus ist eine der fünf großen Weltreligionen und der Ursprung wird in Indien vermutet. In buddhistischen Tempeln gibt es meistens mehrere Statuen. Diese verkörpern verschiedene Aspekte eines Buddhas. Dass es im Buddhismus keinen Gott gibt, den man anbeten könnte, macht die ganze Sache noch verwirrender.

Vor wem  und warum verbeugen sich die Buddhisten denn? Oft sieht man ja, wie sie sich vor  Buddhastatuen und vor ihren Lehrer verbeugen?

Der letzte lebende Buddha…

Um das besser verstehen zu können, möchte ich euch kurz etwas über den letzten historischen Buddha erzählen. Das war Buddha Shakiamuni. Er ist in einem kleinen nepalesischen Dorf nahe der indischen Grenze geboren. Nach buddhistischer Lehre war er aber nicht der erste Buddha und wird auch nicht der letzte gewesen sein. Buddha Shakyamuni wurde nicht als Buddha geboren. Er kam als Prinz Siddhartha Gautama zur Welt. Siddhartha Gautama wurde zu einem Buddha und er sagte, dass in uns allen das Buddhapotenzial vorhanden ist.

Was nun ist aber ein Buddha?
Und was haben unsere Handlungen damit zu tun?

Das Wort Buddha leitet sich aus dem Sanskrit her und bedeutet soviel wie Erwachen. Vielleicht fragst du dich, um was für ein Erwachen es sich da handelt? Um davon ein besseres Verständnis zu entwickeln, ist es hilfreich anzuschauen, was uns so den ganzen Tag beschäftigt:

  • Wir stehen am Morgen auf und machen uns bereit, aus dem Haus zu gehen.
  • Dann sind wir bei der Arbeit, in der Schule oder erledigen irgendwelche anderen Dinge.
  • Wir fühlen uns dabei müde oder freudig. Vielleicht sind wir dabei auch noch motiviert oder traurig, fühlen uns geliebt oder alleine.

Wir werden also mit einer Vielfalt von Gefühlen und Emotionen konfrontiert.

Wo kommen diese her? Darüber wird natürlich viel spekuliert, im Buddhismus geht man aber davon aus, dass immer unsere Handlungen dafür verantwortlich sind, wie wir uns fühlen.

Handeln. Sagen. Denken.

buddha-MeditationEs sind aber nicht nur die Handlungen. Mitverantwortlich für meine Gefühle ist auch das, was ich sage und das, was ich denke.

Diese drei Dinge haben ihren Ursprung im Geist. Damit ist  nicht unser denkendes Organ gemeint, sondern der Geist, der uns alle beseelt. Und in diesem Geist schlummert ein Potenzial, welches ein Buddha oder eben ein Erwachter, zur vollen Entfaltung gebracht hat.

Wenn du dein Potenzial erweckst…

Dieses Potenzial ermöglicht uns Dinge zu tun, von denen wir im Moment nur träumen. Es schafft Frieden, Liebe und Akzeptanz in uns, die völlig befreit sind von Ängsten oder Sorgen. Wir werden zu einem Menschen, der ungetrennt ist von seiner Wahrheit. Ganz natürlich sind wir dann glücklich, liebend und mitfühlend. Diese in uns wohnende Kraft ist unsere Essenz.

Dein Potenzial, deine Essenz

Eigentlich ist der Weg zur Essenz  einfach, weil sie ja schon in uns ist. Es ist aber auch schwierig, weil wir uns meistens mit etwas völlig anderem identifizieren. Durch Meditation können wir Erfahrungen sammeln, wie es sich anfühlt, in seiner Essenz zu verweilen.

Die größte Übungsfläche bietet uns aber der Alltag. Die Konfrontation mit dem scheinbar nicht Perfekten erinnert uns interessanterweise am meisten daran, dass da etwas in uns ist, das viel größer ist als alles um uns herum.

Wie deine Essenz stärker wird…

BuddhaUm unserer Essenz die volle Wirkungsweise zu gestatten, müssen wir sie unvergesslich in unserem Geist ankommen lassen. Wenn wir uns immer wieder daran erinnern können, dass unser Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist, wirkt unsere Essenz aus uns heraus  immer stärker. Äußere Ereignisse werden uns nicht mehr so vereinnahmen. Egal, ob unser Chef uns gerade eine Standpauke hält oder ob wir auf dem Gipfel eines Berges die Stille genießen, unser Geist ist immer glücklich und zufrieden.

Das gibt uns eine enorme Freiheit. Klarheit und Frieden werden uns immer mehr begleiten und die in uns wohnende Kraft wird unser Leben Schritt für Schritt um uns herum neu kreieren.

Erinnere dich liebevoll – eine Übung

So gesehen ist jede Buddhastatue sowie auch Abbildungen eines Buddhas, eine liebevolle Erinnerung an dein Potenzial in dir. Um deine Erinnerungskraft im Alltag zu stärken, kannst du über die zwei Qualitäten deines Potenzials – Klarheit und Glückseligkeit -meditieren. Dafür setz dich bequem hin und konzentriere dich vorerst einige Minuten auf deinen Atem. Dann kannst du dein Potenzial mit diesen zwei Qualitäten visualisieren, bis du ein Gefühl dafür bekommst. Wenn eine Ahnung in dir hochsteigt, wie sich das anfühlt, spüre einfach nach und lass dich voll auf dieses Gefühl ein. Wenn du es wieder verlierst, gehe einfach wieder zurück zur Visualisierung der zwei Qualitäten.

Ich wünsche dir auf deinem Weg viel Mut und Erfolg!

Alles Liebe

Dein Roman

www.einfach-mann-sein.com

 

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Roman Cavegn bezeichnet sich als Glücksforscher, Freudenträger und Brückenbauer. Ihn interessiert alles, was zu mehr Freude, Liebe, Glück und Verbundenheit führt. Sein Weg führte ihn von fernöstlichen Körperbehandlungsmethoden zu buddhistischen Praktiken, welche er über mehrere Jahre studierte. Drei Jahre lebte er in einer buddhistischen Gemeinschaft in der Schweiz, in welcher er vor allem für die Organisation der Meditationsretreats und Dharmateachings verantwortlich war. Er hat auch selber buddhistische Lehren gegeben und Meditationen geleitet. Seine Reisen führten ihn immer wieder in buddhistische Zentren und Tempel rund um den Globus, in denen er sein Wissen über Meditation und Teachings noch mehr erweitern konnte.

 

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