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Natürliche Bewegungsfreude

Was sich verändern kann, wenn du ver-rückt wirst

Ein werde ver-rückt Gastartikel von Susanne Fischer

Eine Mutmachgeschichte: was passiert, wenn man ein positiver Mensch wird.

Ich bin 43 Jahre, wohne mitten im Rhein-Main-Gebiet, habe eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und einige Jahre später noch ein berufsbegleitendes BWL Studium absolviert und arbeite als Financial Analyst in einem großen Konzern.

Als ich „Werde verrückt“ anfing zu lesen, war ich gerade recht „demotiviert“, denn meine vermeintlich große Liebe hatte mich von jetzt auf gleich verlassen. Es gab keinerlei Anzeichen, dass dies passieren würde, kurz zuvor waren wir noch gemeinsam im Urlaub, der nächste Urlaub war bereits geplant, alles lief super. Ich bin unmittelbar von Wolke 7 auf den Boden der Tatsachen zurückgepfiffen worden.

Seitdem ich mit dem Buch „Werde verrückt“ arbeite, hat sich in der Tat einiges verändert. So habe ich doch irgendwie schnell sehr viel Energie gewinnen können und bin seitdem voller Tatendrang. Ich bin so kreativ, wie ich es die letzten 20 Jahre nicht mehr war. Im Dezember habe ich angefangen, meine Weihnachtsgeschenke selbst zu basteln. Tatsächlich wurde ich durch pures Staunen der Beschenkten überrascht. Keiner hatte mir diese Kreativität zugetraut – ich irgendwie am allerwenigsten.

Mich überkam aber plötzlich diese „Bastelwut“ und ich hatte das Gefühl, dass ich dies jetzt ausleben muss. Ganz offensichtlich war die Kreativität von früher irgendwo tief versteckt und durch das „Hamsterrad des Alltags“ einfach verloren gegangen.

Mir fällt es jetzt zunehmend schwer, negative Gedanken zuzulassen und ich staune jeden Tag aufs Neue, wie viele Menschen sich an kleinen Nebensächlichkeiten festbeißen, sich dadurch runterziehen lassen. Ich weiß jetzt: so machen wir uns tatsächlich viele Momente des Lebens kaputt.

Aufmerksam habe ich jedes Kapitel gelesen, teilweise sogar 2 oder 3x hintereinander und mir immer wieder viele Fragen gestellt und reflektiert.

  • Was habe ich denn bereits alles erreicht und was will ich denn nun wirklich-wirklich?
  • Warum fühle ich mich demotiviert, gestresst, ausgelaugt und was genau fehlt mir denn?

Were ver-ruecktManch anderer würde mich doch tatsächlich für „verrückt“ erklären, würde ich über mein Leben jammern. Je mehr ich gelesen und mit dem Buch gearbeitet habe, wurde mir bewusst, wie gut es mir doch geht und wie viel Glück ich bereits im Leben hatte. Die meisten Leute nehmen vieles als ganz selbstverständlich hin, jammern auf einem sehr hohen Level und beschweren sich über alles Mögliche, das Wetter, die Nachrichten, die Nachbarn etc.

Jetzt ist mir aufgefallen, dass ich mich quasi ständig mit negativen Menschen umgebe und austausche, das habe ich vorher einfach gar nicht realisiert. Das war eben einfach so; ich war mittendrin und genauso nahm ich vieles als selbstverständlich hin.

Wie mein Umfeld sich verändert

Es gibt durchaus einige Menschen, die schütteln den Kopf über meine immer stärker werdende positive Ausstrahlung, andere wenige finden es indes toll und lassen sich sogar von mir inspirieren. Tatsächlich ist es auch so, dass einige ehemals gute Freunde scheinbar bei meinem „verrückt werden“ auf der Strecke bleiben.

Dafür hat sich eine bislang etwas weniger intensive Freundschaft kurioserweise dadurch doch wesentlich gestärkt. Vielleicht trennt sich nun einfach die Spreu vom Weizen, aber für mich zählen mittlerweile mehr der Augenblick und das bewusste Leben. Ich möchte meine Zeit nicht mehr mit Nebensächlichkeiten oder negativen Menschen vergeuden. Wenn diese Freundschaften dann keinen Bestand haben, okay dann muss es vielleicht einfach so sein.

Seitdem ich positiver und damit irgendwie ja auch einhergehend offener auf Menschen zugehe, realisiere ich auch deren Feedback auf mich. Ich glaube, ich hatte dazu vorher gar nicht den Blick dafür und bin viel zu sehr mit mir selbst und irgendwelchem Mindfuck beschäftigt durch das Leben gelaufen. Ich nehme mittlerweile alles achtsamer wahr.

Die allerbeste und bislang coolste Überraschung ist, dass ich einen sehr inspirierenden Mann getroffen habe, von dem ich zwar weiß, dass er nicht der Mann fürs Leben ist, mir aber momentan einfach guttut. Ich bin mir sicher, dass ich nur deswegen mit ihm zusammengetroffen bin, weil ich mir den Rat aus “Werde verrückt”- rede mit Menschen mit denen du sonst nie reden würdest“ sehr zu Herzen genommen habe.

Wir hätten uns noch vor einem Jahr mit Sicherheit nicht kennengelernt, weil ich in der Tat überhaupt nicht mit ihm geredet hätte. Siehe da, das Leben hat mich so was von positiv überrascht. Selbst wenn wir Beide wissen, es ist nichts für die Ewigkeit, so genießen wir zurzeit einfach den Moment und lassen uns voneinander inspirieren.

Etappenziele auf meinem „was willst du wirklich-wirklich“ Weg.

Stopping the domino effect concept with a business solution and interventionIch wollte zum Beispiel schon immer mal einen Mann, der für mich am Klavier sitzt und Songs für mich spielt und siehe da genau dies passiert gerade mit ihm. Das spannende daran ist ja gerade auch, dass wir beide gar nicht so genau wissen warum wir uns kennengelernt haben. Denn im Grunde passen wir gar nicht zueinander. Ich vermute, er ist genau der Ausgleich und genau das „ver—rückte“ was ich gesucht und eben mit Hilfe des Buches auch gefunden habe. Ich bin mir sicher, dass er mir hilft, mein Ziel zu erreichen in welcher Art und Weise auch immer.

Ich finde es einfach faszinierend zu beobachten was passiert, wenn man seinen Blickwinkel tatsächlich mal verrückt, Neues ausprobiert und wach und offen auf Menschen zugeht. Mir geht es zurzeit so gut wie schon lange nicht mehr, und weil das so ist lese ich das Buch gerade direkt ein zweites Mal. Und kann es euch nur ans Herz legen.

Mein Ziel ist es, eine neue Liebe zu finden um mein Leben mit dem nun wirklich richtigen Menschen zu teilen. Was ich aber auch gelernt habe ist, dass Liebe nicht perfekt, aber eben echt sein sollte.

Ich wurde mehrmals liebevoll überrascht und im Grunde weiß ich, dass dies erst der Anfang ist. Das Leben ist schön!

Im Nachhinein war die Zeit mit meinem vermeintlichen Mr. Right zwar perfekt, aber ganz offensichtlich war es nicht echt. Ein weiteres Ziel ist die Reduzierung meiner Arbeitszeit verbunden mit einem Jobwechsel innerhalb meines Unternehmens.

Meine Ziele habe ich noch nicht 100 % erreicht, aber ich bin auf einem sehr guten Weg.

Ich wünsche mir, dass ich euch mit meinem Weg ermutigen und inspirieren kann mehr Selbstverantwortung für euer Leben zu übernehmen.

Wenn ihr mehr geballte Booster für euren Erfolg wollt, empfehlen wir das  Buch von Veit Lindau  „Werde verrückt – das Praxisbuch: 128 Kicks für deinen Erfolg“.

 

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