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Wenn Affirmationen, Visualisierungen & co nicht funktionieren – Teil 2

Vor genau einem Jahr habe ich meinen ersten Artikel für den Compassioner geschrieben. Es ging um Visualisierungen und warum es oft nicht klappt, den du hier gerne noch einmal nachlesen kannst: Was tun, wenn Affirmationen nicht funktionieren. Ich möchte das Thema heute mit einer persönlichen Geschichte ergänzen, da ich immer noch viele Fragen dazu bekomme.

Als ich mit meiner Selbständigkeit anfing, war mein größter Wunsch erfolgreich zu sein. Ich wollte zufriedene Klienten und entspannt davon leben können.

Meine materiellen und spirituellen Stolpersteine 

Visualisierungen-emotionenAuf der materiellen Ebene habe ich gerödelt: Webseite erstellt, Anzeigen, Akquise, Facebook Ads und vieles mehr.

Trotzdem hat es nicht so funktioniert, wie ich es erhofft hatte.

Auf der spirituellen Ebene war ich ebenfalls fleißig:  Ich habe mir ein Visionboard erstellt, mich jeden Tag davorgestellt und laut meine Affirmationen gesagt. Ich habe an meinen Glaubenssätzen gearbeitet.  Und ich habe gematrixt, releast und was nicht noch alles. Gefühlt gab es fast nichts, was ich nicht versucht habe.

Ich bin dankbar für alle Erfahrungen. Ich habe zuerst immer eine Erleichterung gespürt, doch dann kam der Stillstand.

Mein Sesam-Öffne-Dich-Erlebnis hatte ich bei einem alten Video von Abraham Hicks. Dort habe ich begriffen, was ich falsch gemacht habe.

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Fehler Nr. 1: Das Gefühl vom Ergebnis abhängig machen

In einem der Videos fragt Abraham einen Zuschauer, warum er etwas wünscht. Das habe ich mich dann auch gefragt. Warum möchte ich beruflich erfolgreich sein?
Meine Antworten: „weil ich mich dann frei fühle“, „weil ich dann Spaß habe“, „weil ich mich lebendig fühle“. Kurzum „weil ich mich dann besser fühle“.

Letztendlich geht es immer um ein Gefühl. Das ist der Schlüssel. Es ging mir gar nicht um die Sache, sondern ich wollte mich besser fühlen.

Doch das gute Gefühl konnte ich jetzt schon haben. Ich konnte mich entscheiden, mich heute ein bisschen besser zu fühlen. Das wurde mein Mantra und hat mir geholfen meine energetische Ausstrahlung zu verändern.

Mein Tipp:

Visualisierungen-geldFrage dich, warum möchtest du das Geld, die Beziehung oder was immer du dir wünschst?
Welche Gefühle stecken dahinter und wie kannst du dich jetzt schon ein bisschen besser zu fühlen?  Jeder kleine Schritt zählt, so kann sich z.B. Wut besser anfühlen als Opferdasein.

Je mehr wir es schaffen, unabhängiger von den äußeren Umständen zu werden, desto freier werden wir. Ein wunderbarer Zustand, der sofort zu mehr Energie führt.

Fehler Nr. 2:  Angst vor seinen negativen Gedanken und Gefühlen haben

Dieser Punkt scheint im Widerspruch zum vorherigen zu sein. Ist es aber nicht.
Ich hatte lange Angst vor meinem Mindfuck, den negativen Gedanken oder Gefühlen: „Hoffentlich manifestieren sie sich nicht und ziehen negative Ereignisse an“.

Erst als ich die Angst davor verlor, habe ich meine Kraft zurückgeholt. Es sind einfach unterschiedliche Frequenzen von Emotionen. Wenn ich sie sein lasse, ohne sie ändern zu wollen, lösen sie sich von selbst auf. Widerstand bringt nichts und verstärkt nur den Kampf.

Abraham Hicks bietet eine wunderbare Metapher von einem Zug. Wenn der Zug mit den negativen Gefühlen so richtig Fahrt aufgenommen hat, können und wollen wir uns nicht davor stellen, um ihn zu stoppen. Aber wir wissen, irgendwann wird der Zug seine Fahrt verringern.

Mein Tipp:

Keine Angst vor deinen negativen Gefühlen.  Es sind wie Wolken, die auftauchen und wieder verschwinden. Doch du weißt, die Sonne dahinter scheint immer. Auch wenn du sie gerade nicht sehen kannst.

Fehler Nr. 3:  Das falsche Timing 

Ich war besonders aktiv mit meinen Affirmationen, Visualisierungen und Co, wenn ich im Mangel oder Zweifel war. Ein großer Fehler. Obwohl ich mich seit über 20 Jahren mit Spiritualität beschäftige, waren mir die Nuancen nicht klar. Denn darum geht es, um winzige Nuancen. Ich dachte, ich wäre positiv, aber das dahinter liegende Gefühl war ein anderes. So habe ich unbewusst mehr für meinen Mangel getan.

Wir wissen alle, dass wir energetische Wesen sind, die nach den Gesetz der Anziehung auf einer bestimmten Frequenz aussenden und empfangen. Wir ziehen an, was wir ausstrahlen.

Mein Tipp:

Achte auf den Zeitpunkt. Wenn du dich gut fühlst, aus welchen Grund auch immer, ist es der beste Moment für deine Übungen. Sonst lasse es lieber sein, denn es bringt nichts. Ganz im Gegenteil.

Fehler Nr.4:  Auf der falschen Frequenz funken

Dieser Punkt hat mir den großen Durchbruch verschafft.
Wenn ich ein Problem hatte, kreisten meine Gedanken ständig darüber. Was kann ich tun? Wie finde ich eine Lösung?

Visualisierungen-frequenzAls energetische Wesen funken wir wie Radiostationen  auf einer bestimmten Frequenz. Bei mir: ich funkte auf der „Problem-Frequenz“.  Dort finden sich nicht die Lösungen, denn das ist eine andere Frequenz: Die „Frequenz der Lösung“.

Erst nachdem ich meinen Sender gewechselt habe, konnte ich Lösungen empfangen. Das habe ich mir immer wieder bewusst gemacht. Ich habe gelernt, nicht mehr so viel über das Problem nach zu denken und im Empfangs-Modus zu sein.

Ich muss dabei an ein Experiment denken. Vor Jahren hat man Probanden gebeten einen Weg entlang zu gehen. Vorab hat man die Teilnehmer nach ihren Gemütszustand gefragt: Glücklich oder Unglücklich?

Auf dem Weg wurde ein Geldschein sichtbar auf dem Boden platziert. Interessanterweise haben alle „Glücklichen“ das Geld gefunden, während die „Unglücklichen“ nichts wahrgenommen haben. 

Das passt zu den neusten Erkenntnissen der Stress-Forschung. Bei Stress und negativen Gefühlen verengt sich unsere Wahrnehmung und wir „sehen“ die Möglichkeiten nicht.

Mein Tipp:

Achte auf deine Frequenz. Bist du im Problem-Modus oder in der Frequenz der Lösung? Fordere das Universum heraus und lass dich überraschen. Dieser kleine energetische Shift macht einen immensen Unterschied. Im Empfangsmodus bist du offen für Zeichen und Impulse, die dich weiterbringen.

Seitdem ich auf diese Fehler achte, hat sich viel Positives in meinem Leben getan.

Letztendlich habe ich nur Nuancen verändert, doch die Auswirkungen waren enorm.

Ich bin heute erfolgreicher auf allen Ebenen. Ich vertraue mehr und habe viel mehr Spaß.

Wenn du magst, probiere es aus.

Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen.

Liebe Grüße

Tatjana

www.tatjanamagda.de

 


Hier ist noch ein weiterführender Artikel von Tatjana:

teaser affirmationen

Wenn du denkst, du bist nicht gut genug: 5 Tipps wie du das loswirst

 

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