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Wie Angst unseren Selbstwert sabotiert

Lange Zeit dachte man, dass Babys grundsätzlich angstfrei zur Welt kommen. Angst würde erst entstehen durch:

Heute wissen wir, dass sowohl die Erlebnisse aus früheren Leben als auch die Erfahrungen bzw. die Emotionen unserer Ahnen in uns verankert sind. Je mehr wir über Energie und Quantenphysik erfahren, umso plausibler werden uns diese Zusammenhänge.
Zu meiner Schulzeit gab es noch regelmäßige Sirenentests. Jedes Mal bekam ich ein ganz mulmiges Gefühl. Natürlich, meine Eltern haben ja die Luftangriffe als Kinder miterlebt und wussten um die Bedeutung dieser Sirenen. So gibt es unzählige Beispiele von Ängsten und Angstzuständen, die im ersten Moment nicht zu erklären sind. Sie sind tief in uns, in unseren Zellen und unserem System verankert. Dort ist auch mit Logik und dem Verstand nur sehr schwer gegenzusteuern.

 

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Viele Ängste begleiten uns schon aus früheren Leben – nicht erst seit Kindertagen


Ängste begleiten uns permanent

Zu diesen tief verwurzelten Ängsten gesellen sich die alltäglichen Ängste. Das beginnt mit der Angst, keine gute Mutter oder Vater zu sein, den Aufgaben nicht gewachsen zu sein, den Partner oder den Arbeitsplatz zu verlieren, die Rechnungen nicht bezahlen zu können oder krank zu werden. Bis hin zu massiven Angststörungen wie Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen) oder die Agoraphobie (Angst vor großen Plätzen). All diese Ängste und Zustände haben eines gemeinsam: Sie verringern unseren Selbstwert.

Angst trübt den Blick für Positives

Denn unser Selbstwert, unser Selbstbewusstsein, unser Selbstvertrauen bauen darauf auf, was wir uns zutrauen, was wir können und dass wir uns dessen bewusst sind. Doch wenn das Leben von Angst beherrscht wird, dann überschattet das unser ganzes Sein. Es ist so, als hätten wir eine komplett verdunkelte Brille auf, durch die kein Lichtstrahl fällt. Zudem hat uns auch noch jemand einen bleiernen Mantel umgelegt, aus dem wir nicht herauskommen. Überall, wo wir hinschauen, ist kein Licht, kein Sonnenstrahl und jede Bewegung fällt schwer. Das dramatische an dieser Situation ist, dass, wenn uns etwas gelingt, wenn etwas gut läuft, wir schon so von unserer Freude abgeschnitten sind, dass wir diesen Erfolg nicht anerkennen können. Wir können es nicht mehr fühlen. Der Selbstwert bleibt auf der Strecke. Doch im Gegensatz zu bestimmten chemischen Prozessen, wo ab einem bestimmten Moment eine Umkehrung der Reaktion nicht mehr möglich ist, ist es bei uns Menschen IMMER möglich. Gute Beispiele dafür sind Wunderheilungen und Spontanheilungen.

Hier ein Video von mir zum Thema “Mut zum Makel – wie du deinen Selbstwert steigerst”:

Bilanzieren kann glücklich machen

Mach dir bewusst, dass du jeden Tag wieder 24 Stunden zur Verfügung hast. 24 Stunden, in denen DU entscheidest, was du denken und was du tun willst. Ja, ich weiß, dass es nicht leicht ist, wenn du dich umschaust und du im ersten Moment nichts sehen kannst, was dich erfreut. Oder du sogar permanent an deine miese Situation erinnert wirst. Stell dir vor, dass das nur vorübergehend so ist, denn es ist nur eine Zwischenstation. Überlege dir, was du tun kannst, um etwas zu verändern. Glaube mir, solche Gedanken wie „Wenn ich endlich viel Geld hätte, dann …“ oder „Wenn ich einen Partner hätte, dann …“ kenne ich nur zu gut. Aber fange doch noch eine Stufe niedriger an. Beginne bei dir und nicht im Außen. Setz dich hin und schreibe über dich. Was hast du in deinem Leben alles gemacht? Beginne zum Beispiel damit, dass du laufen gelernt hast, dass du sehen, hören, riechen, schmecken kannst. Mach dir bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist. Beispiel Helen Keller: Sie war taub und blind und trotzdem – oder gerade deswegen – hat sie so viel erreicht und bewegt.

 

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Schreibe auf, auf was du alles stolz bist – es wird dir gut tun


Schon kleine Schritte können Veränderung bringen

Stell dir vor, welche Ängste sie geplagt haben müssen. Ich weiß, das ist für manchen nur ein schwacher Trost. An diesen Beispielen sehen wir aber, dass es ein Happy End geben kann. Aber ob es bei uns auch erfolgreich verlaufen wird, wissen wir nicht. Stell dir doch einmal vor, es würde funktionieren. Es würde wirklich klappen. Du würdest dir jeden Tag etwas aufschreiben und bewusst machen, was dir gelungen ist – und wenn es nur ein anderer Weg zur Arbeit ist. Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt. Und vielleicht siehst du ja ein erfolgreiches Ergebnis vor dir. Dann nimm die Brille ab, lass den Bleimantel nach und nach schmelzen und lass die Angst nicht mehr dein Leben dominieren.

 

Du bist soviel mehr als deine Angst! Du bist ein Gewinn für die Welt!

 

monika-rinn

Deine Monika Rinn

Praxis für Coaching und Hypnose und Certified Female Speaker

www.monikarinn.de

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hier kommt noch mehr Inspiration von Monika im Compassioner:

 

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