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Wie du mehr Klarheit in dein Leben bringst

Hier lernst du die drei Barrieren der Klarheit kennen – und zu überwinden. Denn kennst du sie, kannst du sie aus dem Weg räumen und erfolgreicher unterwegs sein.

Geht es dir auch oft so, du weißt einfach nicht in welche Richtung du dich bewegen sollst? Wenn uns Klarheit im Leben fehlt, und wir unsicher sind, welcher Schritt nun als nächster der Richtige ist, machen sich oft Gefühle und Gedanken von Ohnmacht, Irritation und Verwirrung in uns breit.

Die Versuchung, alles hinzuwerfen ist groß, da die Konfrontation mit der Ohnmacht sich selber gegenüber, sehr unangenehm anfühlen kann. Gerne einmal tendieren wir dann auch dazu, die Schuld im Außen zu suchen – in einer Situation oder in einer anderen Person. So gebe ich aber nicht nur die Verantwortun,  sondern auch gleich die Kraft ab, von mir aus etwas zu ändern zu können.

Verdrängen leicht gemacht

Dieses Phänomen zu verdrängen,  ist sehr einfach geworden. Heutzutage stehen uns dafür unzählige Möglichkeit zur Verfügung:  Die Medienuniversen, ein Riesenspektrum an Aktivitäten und unzählige Möglichkeiten an Genüssen, die befriedigt werden können. Es geht jetzt natürlich gar nicht darum, auf alles zu verzichten. Die Gefahr sich darin zu verlieren ist aber sehr groß.

Unklarheit existiert nicht

klarheit-WolkenWenn du dir unklar darüber bist, in welche Richtung du dich bewegen magst, entscheide dich für DEINE WAHRHEIT, dann wird die Klarheit auch wieder für dich spürbar sein. Wenn sich das Gedankenkarussell  ein wenig beruhigt, stellt sich ganz von alleine ein klarerer Zustand in dir ein.

Unklarheit existiert nur, wenn du dir einredest, dass du nicht weißt, was gut für dich ist. Aufgrund dieses Glaubens, fabriziert unser Gehirn die dazu gehörigen Gedanken. Im Buddhismus wird die Natur unseres Geistes als grenzenlose Klarheit beschrieben. Gedanken sind nur wie Wolken,  die durch den klaren Himmel des Geistes hindurch ziehen.

Wie bringe ich Klarheit in mein Leben?

Dafür müssen wir nur aufhören so zu tun, als ob wir nicht wüssten was wir wollen. Natürlich gibt es viele rationale Begründungen, wieso ich nicht bekomme, was ich möchte. Das löst eine schmerzhafte Diskrepanz in uns aus, weil wir denken, dass unsere rationalen Begründungen Recht haben, und wir doch nie das bekommen, was wir wirklich möchten. Daher vermeiden wir diesen Schmerz lieber ganz.

Diese Begründungen werden aber verschwinden, wenn du dich zu 100 % für dein Anliegen entschieden hast. Wenn du plumpe, rationelle Begründungen nicht mehr gelten lässt.

Hier möchte ich dir nun drei Barrieren vorstellen, nach deren Überwindung du viel klarer unterwegs sein wirst:

Die Möglichkeits-Barriere

klarheit-MöglichDie einfachste Methode ist: Glaub sie einfach nicht mehr, Problem gelöst.

Wer sagt dann, dass du es nicht hinkriegst, eine leidenschaftliche Beziehung zu führen oder die Tätigkeit zu finden, in welcher du aufgehst? Hey vergiss nicht, wir Menschen haben schon viel komplexere Dinge gelöst als Beziehungsprobleme oder Unzufriedenheit im Berufsleben.

Wir haben Maschinen erfunden für beinahe alle Tätigkeiten. Wir sind auf den Mond geflogen und können Informationen in Sekunden schnelle überall in die Welt hinaus senden. Lass dir also von niemanden erzählen, dass es nicht möglich ist das zu bekommen, was du möchtest, nicht mal von dir selbst.

Die Zufriedenheits-Barriere

Wenn du durch die Möglichkeitsbarriere passiert, mag deine Vernunft an dich appellieren: “Sei doch zufrieden mit dem, was du hast.” Ich stand unzählige Male an dieser Barriere und habe mich schlecht gefühlt, weil ich mehr wollte als andere. Ich habe mir eingeredet, dass andere ja noch viel weniger haben als ich, also müsste ich doch zufrieden sein. Eine sehr fiese Barriere! Anstatt für meine Sache zu gehen, nahm ich andere Menschen zum Maßstab, denen es schlechter geht als mir.

Besonders fies ist es dann, wenn gerade du eine Lösung für andere hast, die ihnen ermöglicht, das zu bekommen was sie möchten. Weil du aber zu beschäftigt bist, dich schlecht zu fühlen, weil andere ja aktuell gerade weniger haben als du selbst, bringst du keine Energie auf, das umzusetzen, was den anderen sehr helfen würde.

Ein Teufelskreis! Durchbreche ihn!

Die Moral-Barriere

Das ist so ziemlich die letzte Barriere,  die dich noch verwirren kann, das zu tun, was du so gerne machen möchtest. Lass dir nicht von anderen oder deinen eigenen Glaubenssätzen sagen, was moralisch richtig oder falsch ist. Moral ist, wenn du tust, von dem du denkst, dass andere von dir erwarten, dass du es tust.

Aber wie kannst du mit 100 % Sicherheit wissen, was andere wollen, dass du tust? In den meisten Fällen wissen diese Personen nicht einmal selbst, was sie selber wirklich wollen.

Also, wenn du eine tiefe Überzeugung in dir hast, checke es kurz gegen mit deinen eigenen Werten – nicht mit der Moral unserer Gesellschaft. Und wenn das passt: Tu es! Deine ganz persönlichen Werten beschützen nämlich, im Gegensatz zur Moral, deinen inneren Frieden und dein inneres Glück.

 

Ich wünsche dir viel Tatkraft beim Überwinden dieser drei Barrieren
und dadurch mehr Klarheit für all deine Vorhaben!

Dein Roman.

Alle Artikel von Roman Cavegn findest du hier.

 

Was ist Klarheit für dich und wie lebst du sie aus?


 

Wenn dieser Artikel dich inspiriert hat, lies doch auch in folgenden Artikel zum Thema Selbstermächtigung hinein:

Self-Empowerment: Mit Achtsamkeit mehr Vertrauen in die eigene Kraft entwickeln

 

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