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Wie du negative Gedanken auflösen kannst

Negative Gedanken bremsen dein ganzes Leben aus, aber du kannst sie auch einfach loswerden.

Ich bin nur mal wieder einem Gedankenkreis in die Falle gegangen. Am Anfang ist es noch harmlos, ich hüpfe von einer Gedankenwolke zur nächsten. Aber dann schleichen sich negative Gedanken ein und mit jedem Sprung werden die Wolken dunkler und schwerer. Es wird immer schwieriger abzuspringen, bis ich auf einer fetten Gewitterwolke mitten im tiefsten Mindfuck lande. Dann ist es zu spät. Ich werde in das Unwetter eingesogen und bin Teil des Tornados, der über die Erde fegt. Wie das geschehen ist? Ich habe den Absprung nicht gekriegt, meinen ersten Impuls nicht ernst genommen.

Du kannst negative Gedanken beobachten

In der Arbeit mit The Work habe ich gelernt, meine Gedanken zu beobachten. Ich habe verstanden, wie sie mich in ein angenehmes oder auch in ein stressiges Gefühl ziehen können. Ich kann jetzt bemerken, wann meine Gedankenwolken beginnen, sich grau zu färben und springe ab, bevor sie noch dunkler werden. Das schlechte Gefühl beim Gedankenkreisen rührt einerseits daher, dass ich immer tiefer in stressige Gedankengänge hineinrutsche, andererseits aber auch daher, dass ich nichts tue. Alles spielt sich nur in meinen Gedanken ab und schaukelt sich dort hoch. Theoretisch. Handlungsunfähig zu sein fühlt sich an wie gefesselt. Stau. Ich will Veränderung und nichts passiert.

Du kannst den Stau auflösen

Seminarteilnehmer beschreiben immer wieder, dass es sich nach getaner Work so anfühlt. Der Stau in der Gedankenwelt ist aufgelöst. Sie wissen wieder, was zu tun ist und können darauf zugehen. Negative Gedanken rutschen wieder in den Hintergrund. Das allein ist sehr angenehm.

An diesen Tagen mache ich wieder einmal die Erfahrung, dass es besser ist, gleich von der ersten Wolke der Erkenntnis zu der Wolke zu springen, auf der ich bekomme, was ich möchte. Ohne den Umweg über alle die grauen und schwarzen Gedankenwolken. Ohne den Tornado. Es ist so viel leichter, das Salz vom Nachbartisch zu erbitten, als sich in Grundsatzdiskussionen zu verstricken. Mein Essen wird nicht kalt und beim nächsten Mal kann ich mir immer noch grundsätzlich überlegen, ob ich ein Restaurant besuchen möchte, in dem ich mich um ein paar Dinge selber kümmern muss. Es ist so viel besser, kurz den Kinosaal zu verlassen und Bescheid zu sagen, anstatt den Film unscharf zu sehen. Es ist so viel besser zu handeln, als sich ständig zu ärgern.

Sei freundlich mit deinen negativen Gedanken

Und wenn die Gedanken doch wieder einmal kreisen, kann ich das bemerken. Ich kenne den Mechanismus und wie er sich aufbaut und muss diesen Gedanken nicht mehr so folgen. Wenn ich sie bemerke, begrüße ich sie freundlich wie alte Bekannte und dann schaue ich mich um. Eine kurze Frage hilft. Will ich sie kreisen lassen? Meist nicht.

negative Gedanken auflösenHerzliche Grüße,

Ina Rudolph

“The Work”- Coach

Wenn du mehr wissen willst, was “The Work” nach Byron Katie ist und wie du damit stressige Gedankenflüsse auflösen kannst, zeigt dir hier ein Video von Ina

 

 

Mehr Inspiration von Ina Rudolph:

3 praktische Tipps für innere Ruhe

Welche Gedanken ziehen dich immer wieder runter? 

 

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