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Wie kannst du in deinem Leben wirklich authentisch sein?

Authentisch sein – wir alle wollen uns mit unserem wahren Selbst ausdrücken und zeigen. Aber was bedeutet das und wie funktioniert es? Diese Frage beschäftigt wohl nicht nur Männer diese Tage. Darum möchte ich in diesem Artikel ausnahmsweise geschlechtsneutral forschen und für dich schreiben.

In diesen Tagen sind wir als Individuen sehr weit davon abgekommen unserer eigenen Authentizität zu leben. Die Möglichkeiten, diese jetzt zu entdecken und wirklich auch zu leben, waren aber noch nie so gut wie jetzt.

Unsere materielle Sicherheit ist weitgehend abgesichert, unsere Herzen sind aber noch zu einem großen Teil unerfüllt. Dies hat viel damit zu tun, dass wir uns noch ein sehr kleines Maß an Authentizität erlauben. Die Angst, dass wir nicht ok sind, so wie wir eben sind, ist bei vielen noch sehr groß.

Was ist Authentizität überhaupt?

authentisch sein Der Duden beschreibt Authentizität als Echtheit, Glaubwürdigkeit, Sicherheit oder eine Wahrhaftigkeit. In Wikipedia ist zu lesen, dass die griechischen Kirchenväter Authentizität mit dem lateinischen Begriff Auctoritas bezeichneten, was in der deutschen Sprache so viel wie Autorschaft oder Autorität bedeutet.

Was aber die Frage aufwirft, wer dann als eine Autorität betrachtet wird?  In der Kunst z.B. ist es vergleichsweise einfach, etwas als authentisch zu identifizieren. Man muss nur den Ursprung von etwas kennen, um bestimmen zu können ob etwas authentisch ist oder nicht. Wie aber bestimmt man bei einem lebendigen Organismus ob er authentisch ist?

Authenthisch sein in einem lebendigen Organismus:

 Jedes fühlende Wesen ist ein lebendiger Organismus. Es wächst ständig und ist andauernd Veränderungen ausgesetzt. Wenn ich von Wachstum spreche meine ich nicht nur den rein physischen. Wir wachsen auch auf der psychischen Ebene, indem wir neue Erfahrungen machen.

Dies ist ein fortlaufender Prozess, der vom ersten bis zum letzten Atemzug stattfindet. Viele Menschen tendieren dazu, diesen Prozess nicht mehr fortführen zu wollen, indem sie denken, sie wüssten jetzt wie die Welt funktioniert und sich dann nur noch an diesem Bild orientieren wollen.

Dieses Bild steckt einen gewissen Rahmen ab, in dem sich ein Individuum bewegt und fühlt. Irgendwann ist dieser Rahmen aber ausgekundschaftet. Wenn sich ein Individuum nun nicht einem größeren oder anderem Rahmen zuwenden will und an seinem Rahmen festhalten will, stirbt etwas ab in diesem Wesen. Ganz langsam, aber es stirbt etwas.

Lebe deine gegensätzlichen Pole

authentisch-sein-femininBei vielen Männer wie Frauen herrscht bezüglich des riesigen Spektrums an Gefühlen, welche sie haben, eine große Konfusion. Sie fühlen sich hin und her gerissen zwischen maskulinen und femininen Kräften in ihnen. Sie spüren zwar, dass ein “Entweder-oder” nicht mehr angebracht ist, wissen aber noch nicht, wie sie diese beiden Seiten in sich vereinigen können.

Es fühlt sich für sie nicht authentisch an, diese zwei Seiten vorbehaltlos und direkt zu leben. Die Angst, dass sie ihre Kraft verlieren könnten, wenn sie diesen Kanal einfach aufmachen und diese zwei gegensätzlichen Pole der Welt zeigen, ist leider noch sehr groß.

Stehe voll zu dir?

Wenn man(n)/Frau seine verschiedenen Facetten kennt und nicht den Standpunkt vertritt: „Ich bin so und so.”, wird der Kanal weiter.

Wenn man sich dann auch noch die Erlaubnis gibt, diese verschiedenen Facetten auszuleben, wird der Geist buchstäblich weiter und entspannter. Du kannst dann auch den Menschen in deinem Umfeld befreiter begegnen.

Weil dein Geist weiter ist, erzeugt er keine unangenehmen Gefühle mehr, wenn die anderen so sind, wie sie eben sind. Die ganzen Vorurteile tauchen oftmals einfach nicht mehr auf. Stattdessen stellt sich dir selbst gegenüber eine Toleranz ein, welche sich automatisch auf andere überträgt. Wenn du anfängst zu forschen, was sich leicht anfühlt und was eher weniger, kommst du jeden Tag einen Schritt näher zu deinem Authentischsein.

Beobachte dich mal in den nächsten Tagen selbst ein wenig:

  • Wie ist dein Verhalten: eher männlich oder eher weiblich?
  • In welchen Situationen ändert sich das eventuell?
  • In welcher Energie fühlst du dich wohler?
  • Was sind die Vorbehalte, die du gegenüber dem anderen Pol hast?
  • Stammen diese Vorbehalte aus negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit?

Ich freue mich auf deine Erkenntnisse und Kommentare 🙂

 

Mit herzlichem Gruß,

Dein Roman.

Alle Artikel von Roman Cavegn findest du hier.

Der Autor dieses Artikels, Roman Cavegn, hilft in seinen Coachings Männern dabei, ihre verschiedenen Facetten auszuloten. Er hat ein Programm entwickelt, in dem sich Männer voll und ganz entfalten können. In seiner Facebook-Gruppe gibt er regelmäßig Impulse zu diesem Thema. Falls du mehr darüber erfahren möchtest, hier ist der Link dazu: https://www.facebook.com/groups/einfach.mann.sein/

Hier kannst du ein kostenloses Klarheitsgespräch mit Roman vereinbaren: https://einfach-mann-sein.youcanbook.me/


Viele starke Männer, die ihre Männlichkeit authentisch ausdrücken, findest du hier:

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Lies hier weiter:

Stefanie Stahl: Jeder ist beziehungsfähigteaser-authentisch-sein

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