Kategorien Anzeigen

Erfolg Body Arbeit Beziehungen Deine Welt Glück Seele Podcasts humantrust @Redaktion

Geldhaben-Titelbild

Wie man Geldhaben lernen kann

Warum dir das Geld zu oft in den Händen zerfließt und wie du Geldhaben als normalen Zustand erreichst. Fünf wertvolle Tipps und die Top Ten an wichtigster Literatur zum Thema, wie du deine Geldsorgen in Zukunft einfach vergessen kannst.

„Mir zerfließt das Geld in den Händen“ – das berichten mir viele Menschen. Ein Vermögen aufzubauen, das erscheint ihnen als unmöglich. Heute möchte ich dir erzählen, warum es so wichtig ist, das „Geldhaben“ zu lernen, was ich in meinem Leben erfahren habe und was du tun kannst, um Deinen Wissensschatz in Sachen Geld zu vermehren.

Sich mit dem Geld auszukennen – das fällt so vielen Menschen schwer. Ein Teil der Menschen, die ich in meiner Lebensberatung begleite, hat ein Problem damit, das Geld willkommen zu heißen. Manchen fällt es schwer, das Geld bei sich zu behalten.

geldhabenAndere wiederum haben gar keine Lust, sich damit zu beschäftigen oder wissen nicht, wie sie Geld für sich arbeiten lassen können.

Doch Geldkompetenz ist so wichtig. Denn Geld zu haben, macht uns vieles im Leben leichter: Wenn wir aus der Fülle schöpfen können, haben wir Wahlmöglichkeiten und Handlungsspielräume. Wir sind besser in der Lage, die wünschenswerten und unvorhergesehenen Veränderungen im Leben zu bewältigen.

Heute grün. Morgen rot. Übermorgen? Fragezeichen!

Ich habe einen kontinuierlichen Wandel erlebt in meinem Leben: Von angestellt zu selbständig. Von einem Dasein ohne Netzwerk – gefühlt „alleine unter Männern“ – hin zu einer eigenen lebendigen, unterstützenden Community. Von der Sparsamkeit hin zum Lebensgenuss. Und von der Beschränkung in die Freiheit.

Nichts ist beständiger als der Wandel. Die Natur verändert sich nach den Jahreszeiten, die Welt wandelt sich und ich schwimme im Strom mit. Mal kam der Wandel von außen. Mal habe ich ihn selbst herbeigeführt, um meine Lebensziele zu realisieren.

Nicht immer hat sich der Wandel für mich angenehm angefühlt. Nicht immer ging alles reibungslos. Manchmal war über Nacht alles anders und oft habe ich nicht gewußt, wie es weitergehen soll.

Ich weiß jetzt: Ich kann den Wandel nicht aufhalten. Ich muss mich bewegen. Mich immer wieder auf neue Situationen einstellen, flexibel bleiben. Ich möchte mich gelassen auf die Zukunft einstellen. Das Leben besteht aus täglicher Veränderung und Weiterentwicklung. Aus all dem, was ich gelernt und erfahren haben, habe ich das Vertrauen gewonnen, dass es immer gut weitergehen wird.

geldhabenIn Zeiten des Wandels helfen mir nicht nur Flexibiliät und Gelassenheit, sondern auch ein ganz besonderer Rettungsreifen: Mein Geld. Das Geldhaben eröffnet mir Möglichkeiten, es macht mich flexibler.

Wie ein Eichhörnchen lege ich Vorräte für den Winter an und ich finde Möglichkeiten, mein Geld zu vermehren. Auf diese Weise kann ich das meiste aus dem Wandel machen: Mich beispielsweise fortbilden, Umsatztiefs vorbeugen, mir in den unterschiedlichsten Bereichen Unterstützung von Experten holen oder für meine Familie Werte schaffen.

Nein, nicht jedem wurde das Wissen über den guten Umgang mit Geld in die Wiege gelegt. Auch ich habe einige Lernschleifen gedreht. Aber ich bin drangeblieben und habe mich mit großer Freude in die Materie eingearbeitet. Ich sage nicht, dass du jetzt deinen ganzen Jahresurlaub in deine finanzielle Weiterbildung investieren sollst.

Aber wenn du jeden Monat etwas tust – etwas lernst, ausprobierst oder immer wieder deine finanzielle Situation durchleuchtest – wirst Du ganz automatisch etwas für deinen Vermögensaufbau und dein Geld-Fachwissen bewegen. Mit diesen fünf Schritten komme ich zum Ziel:

Schritt 1 zum Geldhaben: Regelmässiger Boxenstopp

Ich lege immer wieder einen Stopp für die Positionsbestimmung ein. Ich beantworte mir Fragen, wie:

  • Wo stehe ich?
  • Wo will ich hin?
  • Welche Wege kann ich gehen?
  • Was hat sich in meiner Umwelt verändert?
  • Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung?
  • Welche Mittel brauche ich, um meine Ziele zu erreichen?

Einmal im Jahr biete ich dafür beispielsweise meinen Workshop für Frauen „Mein Leben, mein Geld“ am Kraftort in Ainring an: Eine Auszeit mit wunderbaren Menschen, um das Thema Geld zu beleuchten und eigene Wünsche zu erkunden.

Schritt 2 zum Geldhaben: Jährlicher Kassensturz

Schaue Dir regelmäßig an, wie viel du im Portemonnaie hast. Ich mache das am Liebsten zu Jahresbeginn als schönes Neujahrsritual. Egal, ob du – wie Dagobert Duck – Geld mit den Händen zählst, ein neues Excel-Sheet öffnest oder ein kariertes Blatt Papier zur Hand nimmst und alles aufschreibst: Notiere alle deine vorhandenen Gelder und Geldanlagen!

  • Guthaben bei Giro-, Tages- oder Festgeldkonten und auf dem Sparbuch
  • Guthaben im Bausparvertrag
  • Aktuelle Depotwerte
  • Rückkaufswert(e) der Lebens- oder Rentenversicherung
  • Aktuelle Werte deiner Goldbarren und -münzen
  • Hast du Geld verliehen? Notiere die Außenstände.
  • Hast du eine Immobilie? Notiere den Wert der Immobilie(n).

Und dann schreibe alle Positionen untereinander und addiere die Summen: Jetzt weißt du, wie vermögend du bist! Nahezu alle meine Kunden haben nach so einer Aktion festgestellt, dass sie über mehr Geld verfügen als sie zuerst dachten!

Schritt 3 zum Geldhaben: Arbeite an deinem Geld-Mindset

Nimm deine gegenwärtige finanzielle Situation nicht als gegeben hin, du kannst etwas ändern! In diesen Artikeln bekommst du eine Fülle von Anregungen, wie du das, was du über Geld denkst und wie du fühlst, verwandeln kannst:

Dein Leben – dein Geld: Warum du Bilder der Fülle in dir tragen solltest

Dein Leben, dein Geld: Wann du Nein sagen musst, um mehr Geld zu haben

Was Großzügigkeit mit deinem Vermögen zu tun hat

Wie du deinen Gelderfolg sabotierst und wie du damit aufhören kannst

Shoppen und was das mit deinen Lebenszielen zu tun hat

Dranbleiben am Geld: Wie du dir finanzielle Freiräume erschaffen kannst

Wichtig ist, dass du entscheidest, dass du jetzt der Kapitän bist, dass du entscheiden kannst, willst und dass du handeln wirst.

Schritt 4 zum Geldhaben: Erweitere Dein Geldwissen

Geldhaben-2Leider ist Geld bei uns kein Schulfach. Dabei wäre das so wichtig, denn viele junge Menschen wissen nicht, welche Versicherungen sie benötigen, wie Kontoführung funktioniert und vielen fehlt auch der Überblick darüber, wofür sie ihr Geld jeden Tag so ausgeben. Deshalb müssen wir unsere finanzielle Bildung selbst in die Hand nehmen.

Immer wieder beobachte ich, dass Menschen in Sachen Geld das übernehmen, was sie darüber im Elternhaus gelernt und abgeschaut haben. Doch das war nicht immer erfolgversprechend. Deshalb:

Lies regelmäßig Bücher über Geld und den Wirtschaftsteil von Tageszeitungen. Hier findest Du eine Übersicht über die Top 10 meiner Lieblings-Geldliteratur:

1.     Bodo Schäfer – Der Weg zur finanziellen Freiheit

2.     Susan Levermann – Der entspannte Weg zum Reichtum

3.    John Strelecky – Das Café am Rande der Welt

4.    Napoleon Hill – Denke nach und werde reich!

5.    Der grosse Kostolany: Börsenseminar – Börsenpsychologie – Die besten Geldgeschichten

  1. Nicole Rupp – Wer spart, verliert – Glück und Geld ins Leben holen
  2. Lynne Twist – Seele des Geldes
  3. Veit Lindau – Coach to go Reichtum: Lass den Mangel hinter dir!
  4. Finanztipp (über E-Mail zu abonnieren)
  5. Stiftung Warentest/Finanztest

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es immer mehr Spaß macht, sich mit Geld zu beschäftigen, je mehr man schon weiß. Werde dein eigener Geldguru und arbeite kontinuierlich daran, Geldexpert*in zu werden. Sei bereit und offen für Neues.

Du entdeckst einen Vortrag bei deiner örtlichen Volkshochschule zum Thema Geld oder Anlegen? Nichts wie hin! Ich halte immer wieder Vorträge über Geld in Netzwerken, bei Events oder in der VHS Vaterstetten und freue mich über die spannenden Diskussionen, die zum Thema Geld enstehen.

Hast du Vorbilder in Sachen Geld? Dann lies die Biografie der Person oder befrage sie persönlich – solltest du sie kennen – nach ihren Geldrezepten und Anlagestrategien.

Schritt 5 zum Geldhaben: Komme ins Tun

Führe Buch über Einnahmen und Ausgaben! Hauptsache, du kannst Ideen entwickeln, wofür du in Zukunft mehr oder weniger ausgeben möchtest.

Und dann fang gleich an, ein Vermögen aufzubauen.

„Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt“

soll Henry Ford einmal gesagt haben. Also richte dir ein Sparkonto ein und überweise dir zu Monatsbeginn eine Summe, die du gut abzweigen kannst. Am Ende des Monats kannst du dorthin auch alles vom Girokonto überweisen, was du nicht benötigst hast.

Meine persönliche Devise lautet, von dem, was ich übrig habe, mindestens zwei Teile zu sparen und maximal einen Teil für Urlaub, Geburtstage, Weihnachten oder Weiterbildung zu verwenden oder um mir etwas Gutes zu tun.

In meinen Beratungen zeige ich den Menschen, nachdem wir ihre Lebenswünsche erkundet haben, wie sie ihr Vermögen aufbauen können. Oft können schon regelmäßige kleine Aktionen dazu führen, sich einen Traum im Leben erfüllen zu können. Wichtig ist, dass du damit anfängst, dranbleibst, lernst und dir das Geld zum Freund machst!

Wie erweiterst du dein Geldwissen? Schreibe es uns in den Kommentaren!

Deine

Annegret Kitzmann-Schubert

Unabhängige Finanzexpertin

https://meinlebenmeingeld.com/

 

Gefällt mir 94 Personen gefällt das

Wie hilfreich fandest du den Artikel?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen: 4,00 von 5)

Diskussion

Hole dir dein Gratis-Geschenk für Compassioner-Leser:


Das große Coaching Paket von Veit Lindau.
Sichere dir diesen wertvollen Leitfaden für ein erfülltes, glückliches Leben.

 

Wir schenken dir:
o 4 Audiovorträge mit Veit Lindau
o 1 Geführte Meditation
o Den Lebenskompass

Trag dich dazu hier ein:

 



* Mit der Eintragung bestätige ich die Informationen zum Datenschutz insbesondere nach §13 DSGVO zur Kenntnis genommen zu haben.

 

 

 

fan