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World Oceans Day – Hilf den Weltmeeren. So kannst du Gutes tun

Die Erde ist ein Wasserplanet. Seine Meere sind Wiege und Grundlage allen irdischen Lebens. Nachhaltig genutzt könnten sie eine unerschöpfliche Nahrungsquelle auch für uns Menschen sein. Doch mit unseren Giften aufgefüllt und schonungslos von uns ausgebeutet laufen die Ozeane heute Gefahr, allmählich zu öden Wasserwüsten zu verkommen.

Heute ist World Ozeans Day.  Der internationale Tag wird vielerorts mit Aktionen und Ökokonferenzen  begangen. Er soll den Blick auf die weit reichende, globale Bedeutung der Ozeane und Meere für Umwelt und Entwicklung lenken. Besonders am Pazifik und seinen Küstenlinien ist für das Meer und die Menschen eine aktuelle Gefährdung zu spüren.

plastikmüll am StrandJETZT ist die Lösung der Probleme entscheidend.   Es geht um TIP, Tiefseebergbau und nachhaltige Entwicklung. Die größten Probleme der Weltmeere sind  die gnadenlose Überfischung und die extreme Verhüllung durch Plastikmüll.  Da es jetzt in der Hand von Politik und Wirtschaft liegt,  die Gefahr abzuwenden auf See dieselben Fehler zu wiederholen, die an Land zu Umwelt-, Klima- und Entwicklungskrise geführt haben, wünschen wir den Entscheidern heute auf den Konferenzen weltweit ein waches Herz und einen weisen Verstand. Du fragst dich, was du denn damit zu tun hast und tun kannst? Gerne:

Wir möchten dir heute positive Impulse geben, wie DU mithelfen kannst, damit unsere Ozeane gesund werden. 

  1.  Plastikmüll ist ein Riesenproblem für Meere, Flüsse und Seen, aber auch für den Menschen. Viele Arten und Lebensräume auch in Nord- und Ostsee sind bedroht. Denn Fischerei, Rohstoffabbau, Schiffsverkehr und immer mehr Plastikmüll haben die Ozeane an ihre Belastungsgrenze gebracht. Die Ergebnisse von Müllsammelaktionen sind erschütternd:  Während auf Fehmarn auf 100 Metern Strand durchschnittlich 90 Müllteile gefunden werden, sind es auf Rügen sogar 200. Über die Hälfte davon besteht aus Plastik, das für Seevögel verheerend ist. Helfen kannst du, indem du ein Meerespate wirst. Z.B hier beim NABU . Dort findest du auch viele weitere gesunde Ideen für einen achtsamen Umgang mit unserem Planeten.
  2. Überdenke doch mal wieder deinen Plastikkonsum.  Müll trennen, Plastikfasten, Plastiktüten ganz vermeiden und regional einkaufen sind nur ein paar wichtige Dinge, die auch dem Meer helfen.
  3. Bitte kaufe keine Mikrofaser- Plastik Klamotten.  Die in Synthetik oder Kunststoff Kleidungen enthaltenen Mikroplastik Anteile gelangen in den Wasserkreislauf und können von keinem Klärwerk herausgefiltert werden. Für Tiere und Menschen höchst krebserregend!
  4. Fisch essen, aber richtig. Wir haben nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um mit unseren modernen Fangmethoden die globalen Fischbestände um bis zu 80 Prozent zu dezimieren. Die illegale Piratenfischerei tut ein Übriges. Vor allem die Fischgründe des Nordatlantiks und des Mittelmeers sind mit gigantischen Schleppnetzen inzwischen praktisch leergefischt.  Greenpeace veröffentlicht seit vielen Jahren einen Einkaufsratgeber in dem Verbraucher eine Kaufempfehlung finden. Dabei wird der Bestandszustand der beliebtesten Speisefische aber auch ihre Fangmethode unter die Lupe genommen und einer kritischen Bewertung unterzogen.
  5. Flip flops on the sand on paradise beachNachhaltige Produkte und verantwortungsvoller Konsum helfen den Schiffsverkehr zu reduzieren. Hier findest du ausserdem ein paar Inspirationen  über einen nachhaltigen Konsum.

Hast du noch ein paar gute Ideen und sinnenhafte Tipps für eine bessere Umwelt und gesunde Ozeane?  Wir freuen uns über deinen Kommentar hier

 

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