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Astrologie-Entscheidungen

Heilsame Sterne: Zeit der Entscheidungen und Erneuerungen

Es scheint, als würden die Sterne uns jetzt für gute Entscheidungen unterstützen. Auch bieten sich astrologisch gesehen viele Möglichkeiten für Neues. Wer sich für die Auswirkung der aktuellen Planetenkonstellationen interessiert, kann hier weitreichende Erkenntnisse gewinnen.

Ein Gastartikel von Astrologe  Peter Beck

Eine ringförmige Sonnenfinsternis am 26. Februar, sowie eine extrem dynamische Konstellation von Mars, Uranus, Jupiter und Pluto erwartet uns um den 27. Februar herum. Diese werden uns dann mehr und mehr zum Handeln drängen und Entscheidungen abverlangen.

Diese werden insbesondere den gesellschaftlichen Bereich betreffen. Hier – wie auch in der Politik allgemein – werden bewährte Handlungsmuster und Lösungsstrategien nicht mehr so gut greifen wie bisher. Dafür werden Inspiration, risikofreudige Ideen und neue Wege belohnt werden.

Mars-Uranus-Konjunktion mit Jupiter in Opposition und Pluto im Quadrat

In der klassischen Astrologie heißt es: »Wenn Mars-Uranus-Begegnungen nicht bewusst wahrgenommen und konstruktiv umgesetzt werden, können sie das Leben sehr destruktiv beeinflussen. Sogar bis hin zur Selbstzerstörung. Konstruktiv gelebt kann der Aspekt jedoch viel Kreativität, Spontaneität, Entscheidungen und progressive, neue Ideen hervorbringen.«

Es liegt also an uns, wie wir mit dieser herausfordernden Begegnung der beiden extremen Yang-Planeten umgehen. Deshalb ist es sehr wichtig, darüber Bescheid zu wissen. Denn dann lassen wir uns von verstärkt auftretenden negativen Gefühlen in der Regel nicht so sehr beeinflussen.

Dann geben wir ihnen nicht so schnell nach oder können sie sogar in eine neue Kreativität überführen. Dabei ist es wesentlich, unsere Widerstände gegen Veränderungen zu verringern und uns zu öffnen für das, was uns das Leben bis in den März hinein anbieten wird.

Auch wird, wer bewusst mit den aktuellen Herausforderungen umgeht, die Tage Ende Februar, Anfang März sicherlich leichter und konstruktiver und vielleicht sogar euphorischer hinter sich bringen, als weniger bewusst lebende Menschen.

Es braucht Bewußtheit

Dass bei der Mars-Uranus-Konjunktion auch noch Jupiter (in Opposition) sowie Pluto (im Quadrat) beteiligt sind, weist allerdings auf folgendes hin:  Für eine positive Umsetzung braucht es eine gehörige Portion Bewusstheit. Und eine beträchtliche Fähigkeit zur Distanz zu sich und seinen Gefühlen. Keinesfalls sollten wir uns in alte, überholte Denkweisen oder in eine »Jammer-Mentalität« hineinziehen lassen im Sinne von »wie schön war es doch früher«.

Aus der Sicht der Fixstern-Astrologie heraus ist es sehr günstig, dass beim rückläufigen Jupiter in diesem Zeitraum zwei Fixsterne stehen: Spica, die uns daran erinnert, dass wir uns jederzeit für die Überwindung zu enger Egostrukturen entscheiden können. Und Arkturus, der uns mit dem dazu nötigen Wissen versorgt, uns empfänglich macht für neue, lichtvolle Ideen für unser besonders auch berufliches – Leben.

Die Sonnenfinsternis am 26. Februar nach der Mondfinsternis vom 11. Februar

Ein paar Stunden vor der Mars-Uranus-Konjunktion gibt es am 26.2. nachmittags eine ringförmige Sonnenfinsternis. Diese wird  von Südamerika bis ins südliche Afrika Zeit-fuer-Entscheidungenhinein sichtbar sein. Sie dauert von 13:11 bis 18.36 Uhr (Mitteleuropäische Zeit) und erreicht ihren Höhepunkt um 15:53 Uhr im Südatlantik. Die Abdeckung der Sonne durch den Mond beträgt dann 98,6 %.

Ein solcher Finsternistyp hat zum einen die Eigenschaft, dass zwar der allergrößte Teil der Sonnenscheibe vom Mond bedeckt wird. Zum anderen aber auf der zentralen Linie der Finsternis genügend Licht die Erde erreicht. Das bedeutet,  dass es nicht wirklich dunkel wird.

Dafür erscheint ein faszinierender Ring aus Licht für jeweils eine knappe Minute. Dessen Botschaft an uns Menschen lautet: Wir können uns in der kommenden Zeit auf die bedeckte dunkle Seite konzentrieren, oder auf den hellen Lichtring um das so dunkel wirkende Zentrum.

Du hast die Wahl zwischen Dunkelheit und Licht

Eine solche Finsternis stellt uns u.a. vor die Wahl, uns für die Dunkelheit der Illusionen oder für das Erwachen ins Licht zu entscheiden. Auch wenn eine solche Wahl bei den meisten nur unbewusst getroffen wird,  im Nachhinein werden wir erkennen: diesbezüglich wird bis Ende februar bei den meisten etwas passiert sein.

Interessant ist, dass auch die vorangegangene Mondfinsternis in der Nacht vom 10. zum 11.2. keine totale Finsternis, sondern nur eine »totale Halbschattenfinsternis« war. Der nördliche Teil des Mondes erschien besonders um die Mitte der Finsternis um 1:44 Uhr herum zwar dunkler als der südliche, war aber anders als bei einer totalen Mondfinsternis noch deutlich zu erkennen.

Totale Halbschattenfinsternisse sind recht selten, da in der Regel nur ein Teil des Mondes vom Halbschatten der Erde bedeckt wird. Der anderen Teil bleibt unbedeckt oder wird vom Kernschatten getroffen. Doch dieses Mal passt der Mond genau in den Halbschattenring hinein.

Auch bei dieser Finsternis hielten sich somit bereits Dunkelheit und Licht die Waage – ein weiterer Hinweis darauf, dass im Februar/März 2017 für uns alle eine Zeit der Entscheidungen ansteht. Diese Entscheidungen haben irgendetwas mit dem Thema »die Dunkelheit der Illusionen und das Licht der Bewusstheit« zu tun.

Sonne bei Neptun am 2.3. und Fazit

Mal sehen, wie die Welt im Allgemeinen mit den bevorstehenden Herausforderungen umgeht. Wahrscheinlich können wir den Zustand der Erde bzw. einzelner Gesellschaften und Gruppen in der zweiten Februarhälfte besonders klar erkennen.  Und dort, wo wir persönlich Einfluss haben, ggf. auch verändern.

planetarische-EntscheidungenSo wird uns die seelische Stimmigkeit unserer eigenen gesellschaftlichen/beruflichen Position spätestens bis zum 2.3. klar vor Augen geführt werden. Denn an diesem Tag steht die Sonne in Konjunktion mit dem »Auflösungsplaneten« Neptun.

Nach den dynamischen Tagen der Erneuerungen besonders in gesellschaftlich-beruflicher Hinsicht Ende Februar lässt Neptun/Sonne im März nur mehr Authentisches und unserer Bestimmung Entsprechendes weiter bestehen. Auch diesbezüglich wird es sich schwer und anstrengend anfühlen, Altes und Überholtes in den Frühling hinein weiterführen zu wollen.

Letztlich können wir uns jedoch auf die bevorstehende vorfrühlingshafte Reinigungs- und Erneuerungswelle mit der Sonne im Tierkreiszeichen Fische freuen. Insbesondere zwischen dem 26.2. und dem 3.3.  – vorausgesetzt wir surfen auf ihr mit und lassen uns von der Dynamik des Geschehens in einen neuen Lebensabschnitt tragen.

Peter Beck

Über den Autor:

Peter Beck wurde 1958 in Regensburg geboren und beschäftigte sich von Kindheit an mit den Sternen. In einem Studium der Physik und Astronomie sah er Experte-fuer-Entscheidungenkeinen Widerspruch zu seinen astrologischen Ausbildungen, sondern eine Ergänzung.

Durch seine intensiven Kontakte mit den Sternen rückten auch die Themen »Meditation« und »Evolution des Bewusstseins« in den Mittelpunkt seiner Studien. Tiefe Meditations-Erfahrungen erlebte er vor allem in thailändischen Klöstern.

Seit 1995 hält er Vorträge, Kurse und Seminare zu den Themen Astrologie, Meditation und »das Bewusstsein des Menschen im neuen Zeitalter. Hierzu bietet er auch regelmäßig Ferienseminare in naturnahen Landschaften an. Außerdem besteht die Möglichkeit von bei ihm buchbaren Seminaren und Einzel-Besprechungen.

Mail: peter.beck@fen-net.de

Sein Buch, Astrologie des Lichts, findest du hier.

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