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Gute Nachrichten

Warum der Mensch gute Nachrichten wie die Luft zum Atmen braucht

Warum das Land mehr gute Nachrichten benötigt.

Du kennst es sicherlich: Flüchtlingskrise, innenpolitische Spannungen, Klimawandel, Flugzeugabstürze – Wir müssen nur für fünf Minuten die klassischen Nachrichten anschalten – und würden am liebsten sofort den Fernseher oder Laptop hochkant aus dem Fenster bugsieren.

Ernüchterung macht sich breit und der innere Antrieb, der vielleicht gerade noch da war, kommt für einen Moment ins Stocken, da allein diese fünf Minuten die Power haben, uns einzubläuen, dass die Welt doch eh nicht mehr zu retten sei. Die Probleme sind scheinbar vielfältig und komplex und die Lösungen noch nicht gefunden oder einfach nicht im Fokus.

Ein selbstverstärkender Prozess

Medien erschaffen einerseits durch bewusste Auswahl die Realität der Zuschauer und Zuhörer, bedienen aber gleichzeitig natürlich auch immer das, was gewollt wird.

Warum nur stehen Menschen so sehr auf Katastrophen und Schreckensmeldungen?

Schon Goethe hat vor 200 Jahren verlautbart: „Es fällt dem Menschen mehr auf, was ihm fehlt, als das, was er besitzt.“ Das, was auf der großen Ebene passiert, kann man genauso auf den Menschen als Mikroorganismen projizieren: Wie schnell passiert es, dass wir bei einem Menschen, den wir eben noch geliebt haben, auf einmal nur noch den einen Charakterzug sehen, der uns zur Weißglut treiben kann? Und dass obwohl das Schöne trotzdem noch da ist. Wir sehen es nur nicht.

Die Erklärung: Eines der stärksten Werkzeuge, das uns in die Wiege gelegt worden ist, ist der menschliche Geist. Dieser Geist hat die Macht unser Bewusstsein zu lenken und unser Bewusstsein hat wiederum die Macht die Ausrichtung und die Qualität unseres ganzen Lebens und unserer Realität zu bestimmen.

Die Rechnung ist ganz einfach: Wenn der Fokus nur auf den Problemen und nicht auf der Lösung liegt, dann verstricken wir uns in den Problemen. Ängste werden geschürt und Magengeschwüre regelrecht kultiviert.

Andere Wege gehen

Gute Nachrichten

Fotolia.com / ipopba

Sowohl im Kleinen als auch im Großen ist das nicht der Weg des Compassioners. Wir wollen genau dazu ein Gegengewicht sein. Wir wollen weder verzweifeln, noch zu Zynikern werden. Wir treffen die bewusste Wahl, die Welt so wie sie ist wahrzunehmen, auch die Schattenseiten nicht auszublenden, aber dennoch niemals, ja wirklich niemals aus dem Fokus zu verlieren, wo das Gute und wo die Lösungen liegen.

Neben regelmäßigen guten Nachrichten findest du auf unserer Side-Bar rechts auf deinem Bildschirm fortan deswegen immer auch die kurze „Gute Nachricht des Tages“. In Anlehnung an das berühmte Apfel-Zitat möchten wir es so ausdrücken: „A gute Nachricht a day keeps the doctor away.“  Es geht gar nicht so sehr darum, so tief in die jeweilige Materie einzusteigen wie als wenn wir ausführliche gute Nachrichten bringen, sondern einfach nur darum, dir deine tägliche Dosis gute Nachrichten abzuholen. Zu wissen, dass egal mit wieviel „Shit“ wir täglich bombardiert werden, die Good Vibes immer gleichzeitig da sind, immer auch mitschwingen.

Es muss eben nur gezeigt werden. Auf der großen Weltenbühne passiert derzeit so viel Positives: Südamerikanische Länder, die ihre Stromproduktion komplett auf Wind- und Sonnenenergie umstellen, Supermärkte, die Plastiktüten aus ihrem Sortiment verbannen, Wissenschaftler, die Wege finden, bisher als unheilbar geltende Krankheiten vielleicht doch zu heilen. In vielen Gesellschaftsbereichen passiert gerade ein regelrechter Shift im Bewusstsein. Genauso gehören für uns zu den Good News aber auch die „kleinen Dinge des Lebens“: Eltern, die sich rührend um ihre kleinen Kinder kümmern. Kinder, die sich rührend um ihre alten Eltern kümmern. Menschen, die Flüchtlingen ehrenamtlichen Sprachunterricht geben. Jeden Tag passieren auf der Welt wahrscheinlich eine Trillion guter Dinge. Wir wollen zeigen, dass es sie gibt. Wir wollen sie ans Tageslicht holen.

Gute Nachrichten als Lebenseinstellung

Denn wir alle können Teil der Lösung sein. Wenn wir uns nicht vor den Schatten verschließen, sondern wenn wir immer wieder eine mutige Entscheidung für das Positive treffen. Wenn wir auch die nicht so schönen Seiten des Lebens nüchtern annehmen, bereit sind alles zu fühlen und dann aus dem Status Quo heraus mit starken Visionen für die Zukunft vorangehen. Wenn wir alles, was auf der Welt passiert, zutiefst persönlich nehmen und uns darauf besinnen, dass wir ALLE in einem Boot sitzen. Nicht nur, die, die unserer Meinung sind. Nicht nur die, die zu unserer Familie oder unserer Nation gehören. Nicht nur die, die sich so glücklich schätzen können, schon Licht in die Welt tragen zu können. Alle.

Die Welt braucht Menschen, deren Fokus sich nicht in Angst und Resignation verliert, sondern wie eine Antenne immer wieder auf das Wahre, Schöne und Gute in der Welt anspringt. Menschen, die um die Macht des Bewusstseins und um die unbändige Schöpferkraft des menschlichen Geistes wissen. Menschen, die auf intelligente Vernetzung stehen und die ihren IQ und ihr Herz nutzen möchten, um zu einem starken WeQ beizutragen.

Wir als Compassioner möchten für genau diese Menschen eine sprudelnde Inspirationsquelle und gleichsam ein sicherer Heimathafen sein.

Schaue gerne öfter hier bei uns vorbei. Wir würden uns unbändig freuen, wenn du uns noch einen Kommentar hinterlässt, aus welchen Bereichen dich gute Nachrichten ganz besonders interessieren.

 

 

(Titelbild: © Robert Knechte – Fotolia.com)

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