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Was macht ein glückliches Leben aus?

Was ein glückliches Leben ausmacht, darauf gibt es nur eine Antwort, die findest du weiter unten. Spannende Erkenntnisse aus der längsten Glücks-Studie der Welt

„Ein frohes neues Jahr“.
Diesen Satz hören oder lesen wir in den nächsten Tagen wahrscheinlich häufiger.

Was bedeutet es für dich?
Was macht dich froh und glücklich?

Wenn du 2019 in dein bestes zukünftiges ICH verwandeln möchtest, wie wirst du deine Zeit und Energie verwenden?   Wie wirst du dein glückliches Leben leben?

Vielleicht ist es für dich Gesundheit.

Vielleicht ist es Erfolg oder Geld.

Ein erfüllter Beruf oder einfach nur Zeit zu haben.

Für jeden scheint es etwas anderes zu sein.

Robert Waldinger – Professor an der Harvard Medical School, hat eine klare Antwort auf die Frage, was uns wahrhaft glücklich macht.

Seit 1938 untersucht Waldinger und sein Team 724 Männer & Frauen und befragten sie zu ihrer Gesundheit, ihrer beruflichen Kariere und ihrer Lebensgeschichte.

Alle zwei Jahre bekamen die Teilnehmer einen Fragebogen zugeschickt…

Nicht nur das.
Um die Teilnehmer wirklich kennenzulernen, trafen die Forscher sie persönlich. Sie interviewten sie Zuhause – in ihren Wohnzimmern mit ihren Frauen und Kindern.  Ärzte untersuchen ihre Gesundheit.

Mittlerweile sind einige der Befragten weit in ihren Neunzigern, viele sind schon tot.
Von den 724 leben heute noch knapp 60 Menschen.

Einzelne entwickelten Krankheiten, einige sind die Karriereleiter hochgestiegen, andere runtergefallen.

Manche waren Anwälte, Ärzte oder Fabrikarbeiter.  Einer von ihnen wurde sogar der Präsident der Vereinigten Staaten.

Nach mehr als 75 Jahren veröffentlichten die Forscher ihre ersten Ergebnisse…

Das ist die längste und umfangreichste Studie, die je von Menschen über Menschen durchgeführt wurde. Eine weitere, neue Studie mit der zweiten Generation der Probanden mit rund 2000 Kindern läuft gerade an.

Die Essenz: Was macht uns denn nun glücklich?

Eine gesunde Lebensweise reicht längst nicht aus. Nach der Analyse dieser Massen an Daten bleibt den Forschern eine wichtige Erkenntnis, was ein glückliches Leben ausmacht:

Gute Beziehungen machen uns glücklicher und gesünder. Punkt.“ 

Drei wichtige Lektionen über Beziehungen

glueckliches-leben#1 Soziale Beziehungen sind wichtig – Einsamkeit tötet

Gute soziale Beziehungen sind essentiell für unser Wohlbefinden.

Menschen, die mit Freunden, Familie und anderen eng verbunden sind, leben glücklicher und länger.

Menschen, die unfreiwillig einsam sind, geht es innerhalb weniger Jahre gesundheitlich schlechter, als den Befragten, die regelmäßig in Gesellschaft waren.

Es geht soweit, dass einsame Menschen eher sterben. „Einsamkeit tötet“, so Waldinger.

Allerdings ist es wichtig, dass es sich dabei um positive Beziehungen handelt.

Beziehungen, in der sich die Beteiligten ständig streiten, wie zum Beispiel in unglücklichen Ehen sind ebenso schädlich für die Gesundheit, wie allein zu sein.

#2 Die Qualität der Beziehungen ist entscheidend

Es kommt nicht auf die Anzahl der Freunde an oder darauf, eine feste Beziehung zu haben, sondern auf die Qualität der Beziehungen.  Förderlich für Glück und Gesundheit sind gute, warme Beziehungen.

 „Wer mit 50 Jahren gute Freunde hat, ist mit 80 gesünder“

glueckliches-leben-freundschaftDie Menschen, die mit 50 Jahren die engsten Beziehungen führten, waren mit 80 Jahren die gesündesten.

Enge Beziehungen sind das wahre Geheimnis eines gesunden Lebens, so die Schlussfolgerung des Forscherteams.

Das Team fand auch heraus, dass ein wirklich guter Freund oder Freundin der Gesundheit mehr hilft als Sport, Vitamine oder genug Schlaf.

Sicherlich sind auch diese Dinge wichtig, um lange gesund zu bleiben. Aber gute, enge Beziehungen sind bedeutender.

#3 Gute Beziehungen schützen nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Gehirn

Die Studie macht deutlich:
Bei Menschen, die sich auf andere verlassen können, funktioniert das Gehirn besser.
Das Gedächtnis arbeitet zuverlässiger.

glueckliches-leben-einsamkeitUmgekehrt nahm die Gehirnfunktion bei den Teilnehmern überdurchschnittlich ab, die das Gefühl hatten, dass die anderen nicht für sie da sind.

Was nicht heißen soll, dass in Beziehungen immer Harmonie und Einigkeit herrschen muss. Beziehungen können herausfordernd sein.

Entscheidend ist das Gefühl: Ist der Andere für mich da, auch in schlechten Zeiten. 
Verlässlichkeit ist das A & O für stabile Beziehungen.

Was können wir aus der Studie lernen?

Ein gutes, glückliches  Leben besteht aus gelungenen Beziehungen.  Es lohnt sich darin zu investieren.

Wie wäre es, wenn wir z.B.

–  weniger Zeit vor dem Bildschirm und uns mehr Zeit für unsere Liebsten nehmen?

–  statt Facebook, zum Hörer greifen oder besser uns in „echt“ treffen?

–  den ersten Schritt machen und nach dem blöden Streit wieder Kontakt aufnehmen?

–  den Freund, der Freundin mal sagen, wie wichtig sie für uns sind?

Ich habe gerade ein Ticket gekauft, um eine Freundin in Hamburg zu besuchen.  Wir kennen uns seit über 40 Jahren und sehen uns viel zu selten.

Was meinst du? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen.

Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr und wunderbare Beziehungen.

foto-tatjana-magdaHerzliche Grüße, deine

Tatjana Magda 

Coach für Mindfulness

 

Hier findest du alle Beiträge von Tatjana

Für mehr Infos: www.tatjanamagda.de

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