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Wie ich die Freude am Geld entdeckte und warum sie alles veränderte

Mit diesen sieben Ritualen kannst du deine Freude am Geld entdecken und den Geldfluss aktivieren. 

So viele Menschen erzählen mir, dass sie mit dem Geld auf keinen grünen Zweig kommen, dass sie sich schwer tun, ihr Geld zu verwalten oder anzulegen und überhaupt keine Lust haben, sich damit zu beschäftigen.

Deshalb möchte ich dir heute mein Geheimnis verraten, wie ich die Freude am Geld fand und warum ich mich dadurch heute reich fühle.

Eine Freundin fragte mich einmal, warum es mir denn so leicht falle, Geld zu bekommen, mich damit zu beschäftigen und es zu vermehren. Sie sagte: „Du tust das richtig gerne, das spürt man. Mir fehlt das, denn ich habe einfach kein Händchen für’s Geld!“

Die gute Nachricht:

freude am GeldWenn dir das auch so geht, dann kannst du jetzt beruhigt aufatmen. Denn das mit dem Geld kann man lernen

Ich bin der beste Beweis dafür.

In meiner Jugend war nicht immer genug Geld da für alle meine Bedürfnisse. Ich lebte immer wieder im Gefühl des Mangels. Deshalb führte ich als junge Frau ein Leben, in dem ich viel gespart habe. Ich konnte mit wenig Geld auskommen und entdeckte stets neue Arten und Weisen, Geld zu sparen.

Wie Geld auf neue Weise zu mir kam

Doch irgendwann kam der Punkt, wo ich andere Menschen beobachtete: Nämlich die, die sich etwas gönnten. Die sich weiterentwickelten. Die Spaß an sich und ihrem Leben hatten. Ich begann, das Thema Geld auf eine andere Weise zu sehen: Geld eröffnete mir völlig neue Möglichkeiten. Ich machte mich auf die Reise und begann Geld auszugeben. Und zwar nicht nur für „vernünftige“ Dinge des alltäglichen Bedarfs, also Essen, Kleidung oder Mobilität. Nein, ich begann Ausflüge mit Freundinnen zu unternehmen, Seminare zu belegen und gab dem Lebensgenuss im Urlaub höchste Priorität!

Während ich in meinem alten Mindset die Chancen im Sparen sah, entdeckte ich mit meinem neuen Mindset die Chancen in der Freude am Geldausgeben, am Leben und damit an der Fülle meiner Möglichkeiten!

Indem ich Geld ausgab, fand das Geld auch immer wieder neue Wege, zu mir zu kommen: Ich verdiente mein Geld nicht nur durch meine Arbeit, also meine Beratungen rund um die Vermögensbildung, sondern auch durch Schulungen, für die plötzlich Nachfrage bestand. Denn ich lernte viele neue Menschen kennen.

Ich erschloss mir dadurch weitere Geschäftsfelder. Dazu kamen die Erlöse aus meinen Geldanlagen, denn ich lasse mein Geld für mich arbeiten – und ich sorge regelmäßig für mein Alter vor. Heute betrachte ich meinen „Reichtum“, nämlich den meiner Verbindungen, Erlebnisse, Freundschaften sowie meine materiellen Güter voller Dankbarkeit.

Ein neues Leben, eine neue Haltung

Diese Dankbarkeit brachte mich in eine Haltung der Fülle, die ich nun für mich als Selbstverständlichkeit akzeptiert habe. Ja, ich weiß jetzt, dass Fülle mein natürlicher Zustand ist. Es ist nicht das Sparen, sondern es ist die Fülle.

Aus der Dankbarkeit für mein Leben heraus begann ich „zurückzugeben“ und startete z. B. mit meiner Netzwerk-Kollegin Annette Moench die Wunderwertvoll-Initiative: Wir sammeln hier in Deutschland gebrauchte Orthesen, Hörgeräte und Brillen und bringen sie an die Orte der Welt, an denen Krankenhäuser oder Ärzte akuten Bedarf angemeldet haben.

Dahinter steht keine große Organisation, sondern hier helfen sich Menschen durch ihre Kontakte untereinander dabei, ohne großen Aufwand den nächsten besten Schritt zu tun. Die Rückmeldungen, die wir von den Organisationen vor Ort bekommen, sind so wunderbar und ihre Dankbarkeit treibt uns weiter an, diese Dinge an den richtigen Ort zu bringen.

Immer wieder komme ich in dieses Gefühl der Fülle. Ich genieße es, nehme es wahr und verbinde es mit der Dankbarkeit für all die kleinen und großen Dinge im Leben. Manchmal schreibe ich auf meinem Instagram-Kanal darüber oder ich spreche mit Freundinnen über all die schönen Dinge, die sich ereignen. Das Gefühl wächst mit dem Wahrnehmen aller Menschen und Ereignisse, für die ich dankbar sein kann.

Was man zuerst tun sollte, um Freude am Geld zu aktiveren:

freude am GEld-2„Von einem guten Gefühl alleine lassen sich meine Geld-Probleme aber nicht lösen!“ magst du jetzt vielleicht sagen. Ja, das stimmt natürlich. Bei den Lebensberatungen mit meinen Klientinnen und Klienten setzen wir an unterschiedlichsten Punkten an. Wir analysieren erst einmal die finanzielle Situation: Gibt es ungeklärte Fragestellungen? Abhängigkeiten oder Verpflichtungen?

Natürlich gilt es zu Beginn, die „Baustellen“ aufzuräumen. Und dann klären wir: Was steht als nächstes an? Was wünschst du dir in deinem Leben? Was sind deine Lebensziele?

Darauf aufbauend entwickeln wir einen Plan. Einen, mit dem du dich wohlfühlst. Einen, mit dem du schrittweise in deine persönliche Fülle kommst. Einen Plan, der dir die Freude am Geld erschließt.

Gut Ding will Weile haben

Dem Wachsen dieses Gefühls der Freude darfst du ruhig Zeit geben. Auch ich musste mich weg vom Sparen hin zur Freude am Geld einige Jahre immer wieder überwinden, erinnern und am Dranbleiben üben. Vermögen entstehen nicht über Nacht, sondern werden Schritt für Schritt aufgebaut, teilweise über Generationen hinweg. Und in einer Beziehung wachsen Gefühle ja auch über viele Jahre zu einer besonderen Liebe.

Also bleib neugierig und gib der Freude und besonders der Freude am Geld eine Chance.

Und damit dir das Dranbleiben leichter fällt, habe ich dir sieben Rituale aufgeschrieben, mit denen ich meine Geldfreude immer wieder aufs Neue fühle und lebe. Vielleicht passt das eine oder andere Ritual auch für dich?

Sieben Rituale für mehr Geld:

1. Ein schönes Zuhause für das Geld: Ich finde, dass die Dinge, die mit unserem Geld zu tun haben, auch in einer wertigen Umgebung zu Hause sein dürfen. Also gibt es einen schönen Geldordner dafür und einen handgefertigten Ledergeldbeutel, der mich sicher über viele Jahre hinweg beim Einkaufen begleiten wird.

2. Ein freudiges Bezahl-Ritual: Wenn ich Rechnungen bezahle, tue ich das mit Freude und bedanke mich in Gedanken noch einmal bei der Person oder bei dem Unternehmen, die mir ein hochwertiges Produkt oder eine tolle Dienstleistung verkauft haben.

3. Ein Ritual der GroßzügigkeitIch versuche, werteorientierte Menschen und Unternehmen zu finden, von denen ich meine Produkte oder Services beziehe. Und nein, nicht immer ist das billigste Angebot auch das Beste. Ich übe mich immer wieder in Großzügigkeit, denn ich weiß, dass es sich lohnt. Ich liebe das Geben, das Spenden oder eine Freundin auf einen Aperitiv einzuladen. Manchmal schenke ich meinem Sohn sogar Geld zu Weihnachten oder zum Geburtstag, wenn er sich beispielsweise einen größeren Wunsch erfüllen will.

Fuelle-titelbild4. Heiße das Geld willkommen: Wenn du Geld bekommst, freue dch einfach darüber! Das kann jeden Monat sein, wenn du die Kontoauszüge von der Bank holst und du dein Gehalt darauf siehst. Vielleicht bekommst du ja Zinsen von einer Geldanlage oder verfügst über Mieteinkommen. Vielleicht hast du einen Nebenjob oder hast bei einer Lotterie etwas gewonnen. Vielleicht hast du einen Kunden gewonnen, der einen großen Auftrag bei dir platziert hat? Vielleicht hast du etwas verkauft, was du nicht mehr brauchst oder hast Geld von deinen Eltern zum Geburtstag bekommen?

Also: Freue dich! Sag‘ dem Menschen oder der Firma entweder persönlich oder in Gedanken „Danke für das Geld!“ Denn wenn du dich im Annehmen von Geld übst, wird es für dich eine immer wiederkehrende Quelle der Freude.

5. Beschäftige dich mit dem Geld: Lies‘ über Geld, besuche Vorträge. Veranstalte einmal im Monat einen Geldabend bei dir zu Hause, bei dem du deine Kontoauszüge anschaust, Rechnungen mit Freuden überweist und finanzielle Fragen klärst. Mache dir einen Plan, welche Ausgaben und Einnahmen in der kommenden Zeit anstehen. Schaue dir an, wofür du in der letzten Zeit Geld ausgegeben hast und ob du etwas daran ändern möchtest. Höre schöne Musik, mache dir deinen Lieblingstee und sorge dafür, dass du dich dabei richtig wohl fühlst.

6. Hole dir Hilfe in Sachen Geld: Gerne berate ich dich als unabhängige Beraterin für dein Leben und dein Geld beim Vermögensaufbau sowie bei der individuellen Unterstützung deiner Lebensziele durch Geld, entweder persönlich oder über Skype. Alle Informationen über meine Beratung „Mein Leben, mein Geld“ findest du hier.

7. Geld muss fließen: Ich weiß: Geld ist eine Form der Energie. Und mit dieser Energie kann ich Gutes tun: Ich kann die Dienstleistungen anderer Menschen nutzen und damit zu ihrem Einkommen beitragen. Ich kann Geld spenden. Ich kann meiner Familie Gutes tun. Ich kann mir Bücher kaufen und dadurch etwas lernen. Ich zahle Steuern und sorge damit dafür, dass unsere Straßen in Ordnung gehalten werden und Kinder zur Schule gehen können. Die Energie pflanzt sich fort, und das macht es mir so leicht, Geld haben zu wollen:

Es ist nicht nur für mich, auch mein Umfeld profitiert davon! Wenn ich das Geld in den Kreislauf gebe, entsteht für viele Menschen Gutes daraus.

Also, versuche es einfach! Wenn du Lösungen suchst, bin ich gerne an deiner Seite! Ich wünsche dir viele gute Geldgefühle und richtig schöne Freude am Geld!

freude-am-geld-kitzmannIch freue mich, wenn du hier von deinen Erfahrungen berichtest!

Deine

Annegret Kitzmann-Schubert

Unabhängige Finanzberaterin

https:/meinlebenmeingeld.com/

Und hier findest du alle Artikel über Geld von Annegret

 

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