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Selbstakzeptanz: Wie innen, so auch außen

Thema Selbstakzeptanz: Wie sieht es da in deinen Lebensbereichen aus?
Fühlst du dich wirklich überall akzeptiert und respektiert?
Und wie sieht es mit dir selbst aus? Akzeptierst und respektierst du dich bei allem, was du tust und vor allem wer du bist und wie du bist?
Die einzige Gerechtigkeit, die es auf der Welt gibt: Wir haben jeden Tag 24 Stunden. Wie du diese Zeit verbringst, hängt von dir und deinen Entscheidungen ab, aber auch von Einflüssen von außen. Nicht alles liegt in unserer Hand. Und selbst das Aufstehen am Morgen ist nicht selbstverständlich. Menschen mit Depressionen oder auch Burn-out finden oft nicht einmal dafür die Kraft.
Du stehst also im Idealfall morgens auf und abends gehst du wieder ins Bett. Dazwischen liegt ein Tag
Die einen haben einen  geregelten Job von 8.00 bis 16.00 Uhr. Andere arbeiten 10-12 Stunden am Tag entweder wegen Überstunden oder weil sie sich eine Selbständigkeit aufbauen. Und wieder andere arbeiten nicht oder nicht mehr.

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Egal, wie du deine 24 Stunden verbringst, alles, was du in dieser Zeit tust und erfährst, beeinflusst dich. Du gehst nicht als der gleiche Mensch ins Bett, als der du aufgestanden bist. Die Beurteilung des Tages hängt ganz viel damit zusammen, wie zufrieden du mit dir bist. Und auch wie hoch deine Selbstakzeptanz ist. Ich weiß, das Wort „Zufriedenheit“ löst bei dem einen oder anderen negative Gefühle aus. Für mich bedeutet Zufriedenheit, mit sich im Frieden zu  sein.
Wann bist du mit dir im Frieden? Wie hoch ist deine Messlatte? Wie oft gehst du ins Bett und denkst an die Dinge, die nicht gut gelaufen sind, die liegen geblieben sind? Treibst du dich vielleicht unermüdlich an? Kannst du wirklich einmal sagen: Es ist genug. Ich bin genug. Und mit einem ruhigen Gewissen schlafen gehen?

Jeder hat seine starken und schwachen Bereiche

Bestimmt gibt es Wirkungsfelder, in denen du erfolgreich und souverän bist. Da hast du die Fäden in der Hand und bringst deine Projekte zum Laufen. Andere Bereiche laufen nur schleppend oder gar nicht. Da fällt es dir richtig schwer, abends eine positive Bilanz zu ziehen. Deine innere Stimme meckert und mäkelt an dir herum. Vielleicht kritisiert dich aber auch dein Chef, dein Partner, deine Mutter, dein Vater oder eine Freundin. Du fühlst dich nicht akzeptiert und respektiert. Dann machst du dich klein. Du verurteilst dich. Und natürlich kommen auch gleich die Gründe dafür in deinen Kopf.

 

Ich bin nicht genug, weil ich:

  • ein Schussel / kleines Dummerchen / Dickerchen bin
  • immer vergesslich bin
  • nie etwas richtig mache
  • nichts zu Ende mache
  • nicht so klug / erfolgreich / attraktiv bin wie…
  • usw.

Diese inneren und äußeren Makel sind für die Sabotage der Selbstakzeptanz und Respektlosigkeit dir selbst gegenüber verantwortlich.

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Glaubst du!

Und wie sieht das erst aus, wenn du eine chronische Erkrankung hast?
Vielleicht eine, die man äußerlich sieht wie z.B. Neurodermitis?

Natürlich muss das der Grund dafür sein, dass du:

  • keinen Partner / Job bekommst
  • vielleicht nicht so belastbar bist
  • froh sein musst, dass…
  • dankbar sein musst, dass…
  • usw.

Auch andere Krankheiten beeinflussen maßgeblich unseren Umgang mit der Außenwelt und vor allem unsere Reaktionen auf diese.

Doch wie innen so außen!

Nur wenn du für dich ganz klar eine tiefe Selbstliebe, eine tiefe Akzeptanz empfinden kannst, wenn du all deine Bedürfnisse, deine Befindlichkeiten, dein Sein respektierst, erfährst du es auch im Außen.

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Selbstakzeptanz ist manchmal gar nicht so einfach.

Wie kannst du das erreichen?

  1. Sich selbst Fragen stellen.
    Fragen sind so mächtig! Es gibt so tolle und machtvolle Fragen für deine Selbstliebe und um deinen Selbstwert zu steigern. Deine Gedanken werden in eine neue Richtung gelenkt. Damit kannst du die Veränderung einleiten. Zum Beispiel: Wenn ich alle Teile, die zu mir gehören, mehr annehme…?
    oder: Wenn ich mich selbst mehr achten würde…?
  2. Offen sein für die Antworten.
    Höre genau hin. Höre dir genau zu bei den Antworten. Oder lasse es aus dir heraus fließen. Schreibe alles auf. Sammle alles, was dir einfällt. Du hast das Wissen in dir!
  3. Dann stelle dir eine Frage.
    Wenn etwas davon wahr wäre, was täte ich dann? Setze davon nach und nach etwas um.
    Nur durch die Umsetzung bekommst du Ergebnisse und kannst deinen Selbstwert steigern und zu deiner Selbstliebe finden.
  4. Spüre die Emotionen.
    Ergebnisse bringen Emotionen und nur durch Emotionen können wir lernen und dauerhaft Veränderung einleiten.

Selbstakzeptanz: Sich selbst annehmen wie man ist

Mehr Fragen findest du bei : Nathaniel Brandon“ Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls

Wenn du laut sagen kannst:
“Ich bin genug. So wie ich bin, bin ich völlig in Ordnung!“ und es auch tief in deinem Inneren spürst, dann kann es sein, dass dir jemand sagt: „Du bist so schön und wunderbar!“

Denn erst dann, zeigt sich Akzeptanz und Respekt im Innen und auch im Außen.

monika-rinn Deine Monika Rinn

Praxis für Coaching und Hypnose

und frischgebackene Certified Female Speaker

www.monikarinn.de

++++

hier kommt noch mehr Inspiration von Monika im Compassioner:

https://compassioner.com/allgemein/wenn-alles-zerbricht-welcher-wert-bleibt/Mut zum Makel: Wie du vom scheinbaren Defizit zu deiner wahren Stärke findest

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