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Mehr Ernte und 25 % weniger Wasserverbrauch dank künstlicher Intelligenz

Ressourcen nutzen, Wasserverbrauch reduzieren, den Artenschwund stoppen – immer mehr Projekte versuchen, künstliche Intelligenz und Umweltschutz zusammenzubringen. Microsoft, IBM, Google, Amazon spielen dabei eine nicht unwichtige Rolle.

Nur mal ein Beispiel: In den USA bemerkte ein Weingutbesitzer, wie unterschiedlich seine Reben wuchsen. Er setzte sich mit Ingenieuren und Technikern zusammen und stellte auf einigen Hektar seines Weingutes technische Sensoren auf, die kontinuierlich Informationen an einen zentralen Computer schickten:

Bodenfeuchtigkeit, Temperatur, Grundwasser, Wind. Zusammen mit Satelliten-, Wetter- und Klimadaten lernte das System mit der Zeit, Zusammenhänge zu erkennen und lieferte konkrete Bewässerungsanweisungen für quasi jede einzelne Rebe.

Mittlerweile konnte der Wasserverbrauch um 25 Prozent gesenkt und die Ernte um 30 Prozent gesteigert werden. „Dieses Ergebnis ist nicht nur für uns relevant“, sagt der Weinbergbesitzer.

In Zeiten des Klimawandels ist das wohl die schlaue Zukunftslösung, um Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz anzuwenden.

So kann man Ernten sichern und den Ertrag erhöhen, ohne zusätzlich Land zu beanspruchen.

 

 

Quelle: enorm

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