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73 Jahre nach Hiroshima – das kannst DU gegen Atomwaffen tun – 403 Städte in Deutschland sind schon aktiv

Die Atomwaffen haben vor 73 Jahren in Hiroshima und Nagasaki erstmals das  weltweite Grauen gebracht und sie haben über 200.000 Menschen das Leben gekostet.  Wir sind noch immer geschockt und haben tiefstes Mitgefühl für alle Menschen, die das Schlimmste dort miterleben mussten oder Opfer dieser unfassbar verabscheuungswürdigen Tat wurden.

Hiroshimo und Nagasaki sind noch heute unsere Mahnmale. Doch noch immer gibt es Atomwaffen. Wir finden, das darf nicht sein. 

Doch wenn so etwas Grauenvolles passiert, ist immer auch die Chance da für einen Neuanfang. Und das haben die Bürgermeister von Nagasaki und Hiroshima geschaffen:

Sie gründeten 1982 die Weltkonferenz der Bürgermeister für den Frieden ( s.u.) . Diese Organisation möchte, dass Städte und Gemeinden weltweit zusammenarbeiten, um eine friedliche Welt ohne Atomwaffen zu schaffen.

Seither sind über 5.400 Städte in 155 Ländern und Regionen dem Netzwerk beigetreten. In Deutschland sind es 403 Städte.  Ziel ist die verbindliche Vereinbarung eines Zeitplans für die Abschaffung aller Atomwaffen. Was für eine großartige Initiative, ein Hoffnungsschimmer.

Doch damit diese Vision wahr werden kann, ist noch einiges zu tun – auch und gerade hier in Deutschland.

Ein paar Ideen, was DU für diese Vision tun kannst

Zum Beispiel ein Beispiel nehmen…..Die Kampagne »Büchel ist überall! Atomwaffenfrei jetzt« hat am Donnerstag ihre 20-wöchige Protestzeit am Fliegerhorst Büchel in der Eifel abgeschlossen. Seit dem 26. März hatten Gruppen aus ganz Deutschland sowie internationale Gäste an Ort und Stelle dafür demonstriert, dass die dortigen stationierten Atomwaffen endlich abgezogen werden.

Insgesamt hatten sich 40 Gruppen und rund 2.000 Menschen an den Aktionen beteiligt.

Die Welt will keine Atomwaffen,  aber Deutschland drückt sich immer noch! 

Es ist nun etwas mehr als ein Jahr her, dass einige Mitgliedsstaaten der Vereinten Nation diesen Atomwaffenverbotsvertrag beschlossen haben, der u.a. den Besitz, die Stationierung und die Drohung mit Atomwaffen verbietet. 122 Staaten haben weltweit schon dem Atomwaffenverbotsvertrag der Vereinten Nationen zugestimmt.

Aber Deutschland hat den Vertrag bisher immer noch nicht unterzeichnet. Shame on you, Regierung! 

Dabei ist es doch so: Die große Mehrheit der Deutschen wünscht sich von der Bundesregierung etwas anderes. Drei von vier angefragten Personen möchten einer neuen repräsentativen Umfrage zufolge, dass sich Deutschland an den internationalen Verhandlungen über ein Verbot der Massenvernichtungswaffen beteiligt. 75 Prozent fordern die Teilnahme an den Verhandlungen, nur zwölf Prozent sind dagegen.

Hier findest du eine  Petition an die Bundesregierung, die sich dafür ausspricht, dass Deutschland den Atomwaffenverbotsvertrag der UNO unterschreibt.

Du hast viele weitere Möglichkeiten…

dich dafür einzusetzen, dass es bald keine Atomwaffen mehr gibt:

  • Du kannst dich der Anti-Atomwaffenbewegung Atomwaffenfrei.de anschließen.
  • Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) ist ein weltweiter Zusammenschluss von Ärzt*innen, die sich für die Abschaffung von Atomwaffen und eine friedlichere und sicherere Welt einsetzen. Fast 150.000 Mitglieder sind in 64 Ländern tätig. In Deutschland sind es 6.500 Mitglieder. Dieser Zusammenschluss wurde 1980 von einem amerikanischen und einem russischen Arzt gegründet. 1985 erhielt die Organisation für ihren Beitrag zum Frieden den Friedensnobelpreis.
  • Die Bürgermeister für den Frieden: Wir haben oben bereits die Initiative beschrieben. Viele 403 Bürgermeister*innen engagieren sich bereits. Aktiviere doch die Entscheidungsträger*innen deiner Kommune, sich ebenfalls für den Weltfrieden zu engagieren.
  • Die Internationale Aktion gegen Atomwaffen (ICAN): An dieser 2007 gegründeten internationalen Aktion können sich alle Menschen beteiligen. Über 200 Mitgliedsorganisationen aus 60 Ländern sind der Kampagne inzwischen beigetreten. Das Ziel, Atomwaffen vollständig abzuschaffen ist möglich, so die Kampagne. Denn chemische und biologische Waffen seien auch bereits weltweit verboten worden.

Unsere Bitte:

wenn du der Meinung bist, es ist auch dein Wunsch,  dass die Bundesrepublik Deutschland diesem Abkommen beitritt.

 

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