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softgetränke-Cola

Ab Ende 2018 gibt es in europäischen Grundschulen keine Softgetränke mehr!

Diese Nachricht freut uns sehr, denn damit geht die europäische Getränke-Industrie mit ihrem Verband UNESDA eine Selbstverpflichtung ein, die unseren Kindern zugute kommt: Die europäische Soft-Drink-Industrie verpflichtet sich dazu, ihre zuckerhaltigen Getränke ab Ende 2018 nicht mehr an Schulen zu verkaufen. Zum Branchenverband UNESDA, der den Stopp des Verkaufs von Softgetränken anregt, gehören unter anderem Coca-Cola, PepsiCo und Red Bull. Die Verpflichtung betrifft 50.000 Schulen und 40 Millionen Schulkinder in 28 europäischen Ländern. Sie ist allerdings freiwillig und unterliegt keiner Prüfpflicht.

Nicht nur Imagekampagne, sondern auch wichtiges Signal

Diese Entwicklung ist übrigens Teil eines größeren Plans: In den Jahren von 2000 bis 2010 wurde der Zuckergehalt in Erfrischungsgetränken bereits um 12 Prozent reduziert. Bis 2020 soll er um weitere 10 Prozent sinken. Dies mag imagefördernd sind, doch ist es außerdem Gesundheitsförderung pur. Denn mit Zucker gesüßte Getränke werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eines der größten Ernährungsprobleme genannt. Neben Übergewicht kann ihr übermäßiger Verzehr zu Zahnschäden und Typ-2-Diabetes führen.

(Quelle: enorm)

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