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Bibliotherapie: Lesen hilft und heilt

Der Herbst naht. Da lockt die Vorstellung, sich mit einem feinen Buch aufs Sofa zu kuscheln. Doch Lesen dient nicht nur der Entspannung. Sich in ein gutes Buch zu vertiefen, steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern kann auch körperliche Schmerzen lindern und sich positiv auf die Psyche auswirken. Das befindet die so genannte Bibliotherapie, der therapeutische Einsatz von Büchern.

Die Bibliotherapie setzte bereits u.a. Sigmund Freud ein. Freilich ist ihre Wirksamkeit nicht wissenschaftlich nachweisbar. Nur wie war das mit dem Placebo-Effekt? Und außerdem: Wenn es hilft, kann es doch ein therapeutisches Mittel sein. In den USA oder Skandinavien ist die Bibliotherapie weiter verbreitet als in Deutschland. Im deutschsprachigen Raum sind immerhin etwa 160 Therapeut*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Gesellschaft für Poesie- und Bibliotherapie organisiert. Mehr zum Thema kannst du beispielsweise dem Artikel aus der Zeit “Manchmal hilft nur ein gutes Buch” entnehmen. Leider ist die dort empfohlene Website mit etwa 100 Büchern, die zur Bibliotherapie eingesetzt werden, nicht mehr auffindbar.

Wir finden: An der Bibliotherapie kann durchaus, was dran sein. Wen hat nicht schon einmal ein Buch getröstet, erhoben, inspiriert? Kennst du beispielsweise die tolle Buchserie “Hühnersuppe für die Seele”?

Welche Bücher würdest DU unter diesem Aspekt empfehlen? 

Wir freuen uns auf deinen Kommentar!

(Quelle: DIE ZEIT)

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