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Erste Stadt verbietet Gesichtserkennungs-Software

Die liberale Metropole San Franzisco an Amerikas Westküste geht einen ungewöhnlichen Schritt:

Sie will als erste Stadt in den USA die Analyse von Überwachungsaufnahmen per Gesichtserkennungssoftware verbieten.  Das ärgert natürlich die Polizei, aber im menschlichen Sinne ist dies eine sehr gute Nachricht.

Wir alle sind gerade jetzt in diesen rasant sich entwickelnden Zeiten gefordert, Stellung und Haltung zu diesen Themen zu beziehen.

Die KI (künstliche Intelligenz) wird rasant weiter entwickelt und niemand kann sagen, für welche Zwecke sie noch in Zukunft eingesetzt wird.

Dass der Stadtrat von San Francisco ihren Behörden gerade die Gesichtserkennungstechnologie verboten hat, ist ein deutlicher Schritt, dass achtsamer Umgang mit diesen Themen angesagt ist.

Denn dass der Einsatz solcher Technologien die Bürgerrechte deutlich verletzen könne, überwiegt die behaupteten Vorteile bei weitem.

Und es werden immer wieder Vorwürfe laut, dass die künstliche Intelligenz dabei „Racial Profiling“ reproduziere und die Daten zudem für den Nachbau deines Gesichtes verwenden könne, z.B. für die neuen Cyborgs (Mischwesen zwischen Mensch und Maschine).

Wir sind immer offen für neue Technologien, aber wir stehen auch für unsere Freiheit. Wie siehst du das?

Quelle: Welt.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Susanne Nadler

Redakteurin & Texterin

www.susanne-nadler.de

 

 

 

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