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Forschung belegt Wahrscheinlichkeit von Reinkarnation

Es ist eine bisher gewagte These, dass wir wiedergeboren werden, gibt es doch dazu keine handfesten BEweise. Jetzt macht ein Forscher mit seinen Studien das Thema Wiedergeburt zu einer überlegenswerten neuen Wahrscheinlichkeit.

In den letzten 50 Jahren trugen die zugehörigen Forscher und Ärzte der “ Medical Center’s Division of Perceptual Studies“ an der University of Virginia zahlreiche Fälle von kleinen Kindern zusammen und untersuchten ihre Erinnerungen an frühere Leben. Dr. Ian Stevenson, der Gründer dieser Forschungsreihe, veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Artikel und Bücher über Fälle aus der ganzen Welt. Mit „Reinkarnation in Europa“ veröffentlichte er dabei die erste Dokumentation der beeindruckendsten Fälle von Reinkarnation in Europa!

Als sein Nachfolger  erforscht Jim B. Tucker als einziger akademischer Wissenschaftler seit 15 Jahren weltweit Berichte von Kindern über frühere Leben und belegt in seiner meisterhaften Präzision die überzeugendsten Reinkarnationsfälle in Europa. Fälle, die von Engländern, Franzosen, Deutschen und anderen aufgezeichnet wurden, obwohl teilweise das Weltbild den Erfahrungen in keiner Weise entsprach und die betroffenen Menschen von ihren eigenen Erlebnissen zutiefst aufgewühlt wurden.

Noch ist nicht klar, wie genau das Bewusstsein oder zumindest die Erinnerungen von einer Person auf einer andere übergehen könnten. Tucker aber glaubt, dass die Antwort möglicherweise in den Grundlagen der Quantenphysik zu finden ist: Wissenschaftler wissen schon lange, dass Materie wie Elektronen und Protonen Ereignisse erzeugen, wenn sie beobachtet werden.Die einzelenen, wissenschaftlich dokumentierten Fälle kann man in o.g. Buch nachlesen.

Auch schon der Physiker Max Plack stellte fest,  dass die physische Welt vom nicht-physischen Bewusstsein beeinflusst werden kann, ja möglicherweise sogar aus diesem hervorging.

Träfe dies zu, so würde das Bewusstsein kein Hirn benötigen, um zu existieren. Für Stevenson und seine Forscher  gibt es demnach auch keinen Grund anzunehmen, dass mit dem Absterben eines Gehirns auch das bzw. dessen Bewusstsein endet.

Auch wenn das nur der erste wissenschaftliche Hinweis auf die Reikarnationsmöglichkeit ist, so bleiben wir gespannt, was da noch so kommen wird.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell

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