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Imker

Imker am Flughafen – so holen wir uns die Natur zurück

Bienen haben es heutzutage nicht leicht. Sie leiden unter dem Klimawandel, unter dem Einsatz von immer größeren Mengen an Pestiziden in der Landwirtschaft und daran, dass immer mehr ursprüngliche Naturflächen zerstört werden, die dann für “menschliche Zwecke” nutzbar gemacht werden.

Glücklicherweise gibt es aber auch Menschen wie Ingo Fehr. In einem sehr lesenswerten Interview auf ZEIT ONLINE berichtet er davon, wie er 240.000 Bienen verteilt auf acht Völker auf dem Gelände des Flughafens von Hamburg angesiedelt hat.

Die riesigen Flächen, die auch immer wieder von Gras oder Wildblumen durchdrungen sind, dienen seiner Meinung nach als perfekter Lebensraum für die fleißigen Blüten- und Nektarsammler…

Ingo Fehr arbeitet einerseits als Umweltingenieur für den Flughafen, startete aber bereits vor 20 Jahren auch mit der Imkerei. Das Beste: Ständig laufende Analysen belegen, dass der Honig trotz der außergewöhnlichen Lage frei von Schadstoffen ist. Insgesamt hat Fehr in all den Jahren bereits mehr als drei Tonnen der flüssigen Leckerei geerntet.

Seine Arbeit vereint also das Angenehme mit dem Nützlichen. Das finden wir super!

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