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Kuscheln als Therapie

Wer keinen Partner oder keine Partnerin hat, weiß: Insbesondere das Kuscheln fehlt im Alltag sehr. Vielleicht hat man das Glück, so enge und aufgeschlossene Freunde oder Freundinnen zu haben, dass man mit diesen kuscheln kann. Oder aber man hat ein verschmustes Haustier. Manch einer hat aber nichts von alledem.

Und für diese Menschen gibt es die Kuscheltherapie. Ursprünglich kommt die Idee aus den USA, ist aber mittlerweile längst in Europa und auch in Deutschland angekommen.

Jeder, der sich nach Kuscheleinheiten sehnt, kann sich bei sogenannten Kuscheltherapeuten melden und eine Stunde Kuscheln buchen. Massage, Streicheleinheiten oder einfach Arm in Arm da liegen. Vieles ist möglich – nur sexuelle Handlungen sind ausgeschlossen.

Sich selbst wieder spüren, eine Verbindung zu einem anderen Menschen herstellen und Glücksgefühle bekommen – all das und noch viel mehr bewirkt die Kuscheltherapie.

Eine großartige Idee – wie wir finden. Hoffentlich verbreitet sie sich noch viel weiter und ist irgendwann jedem zugänglich.

Falls du dir gerade keinen Kuscheltherapeuten*in auftun kannst, dann empfehlen wir dir diese Idee in unserem Umarmungs-Artikel als Alternative: 

 

Umarme mich! – Wie du an wohltuende Umarmungen kommst…

 

 

 

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

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