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Mit neuer Kampagne #MeTwo zu mehr Akzeptanz für Menschen mit Migrationshintergrund

Seitdem der bekannte Fußballer Mesut Özil vor einer Woche aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zurückgetreten ist, diskutieren viele nicht nur über seinen Rücktritt. Vor allem hat auch ein Satz Mesut Özils Aufsehen erregt:

In den Augen von Grindel (Anm. derzeitiger Präsident des deutschen Fußballbundes) und seinen Helfern bin ich Deutscher, wenn wir gewinnen, und ein Immigrant, wenn wir verlieren…”

Viele Menschen fragen sich seitdem: Erfahren Menschen aufgrund ihres Migrationshintergrundes immer noch Diskriminierung?

Mit #MeTwo weltweite Debatte angestoßen

Diese Diskussion hat vor wenigen Tagen der Sozialaktivist Ali Can aufgriffen. Daraus entwickelte er in Kooperation mit dem Magazin für konstruktiven Journalismus Perspective Daily unter dem Hashtag #MeTwo eine weltweite Debatte. Sie hat mittlerweile sogar in internationalen Medien wie der New York Times Resonanz gefunden hat.

Ali Can, der vor zwei Jahren die Hotline für besorgte Bürger gründete, hat sich von Mesut Özils Aussagen berühren lassen. Er selbst hatte persönlich erlebt, wie er diskriminiert wurde. Deshalb rief er mit einem Video dazu auf, verbunden mit dem Hashtag #MeTwo eigene ähnliche Erlebnisse zu teilen.

Tausende Menschen machten mit und erzählten ihre #MeTwo-Story. Ebenso berichteten Leitmedien wie der Spiegel oder auch die Tagesschau darüber.

Wir finden: Toll, dass über dieses so wichtige Thema eine Debatte in Gang gekommen ist, damit in diesem Feld weiter Heilung passieren kann!

(Quelle: Perspective Daily)

 

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