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So kannst du Ostern schön, nachhaltig und ökologisch feiern

 

Ostern ohne Eier, irgendwie langweilig.  Wenn du gesund und ökologisch Farbe in die Eier bringen magst, dann haben wir hier einige Tipps:

ostern -oekologisch

  • Rot, bzw. rosa wird es mit Roter Bete.
  • Kurkuma sorgt für Gelbtöne.
  • Für einen schönen Grünton nimmst du am besten Spinat und Brennnesseln.
  • Kaffee, Tee und Zwiebelschalen färben die Eier braun.

Für die Färbung müssen die Eier zusammen mit den Pflanzenteilen gekocht werden: Je länger, desto intensiver wird die Farbe – und desto leichter lassen sich die versteckten Eier wiederfinden.

Süsse Überraschungen – fair und unverpackt

Zum Osterfest werden Unmengen an Schokoladenhasen und -eiern gekauft. Traditionell werden die Süßigkeiten im Garten oder Park versteckt. Doch viele der Süßigkeiten sind in unnötig viel Plastik oder Aluminiumpapier eingepackt.

Wie wäre es denn dieses Jahr mal mit  Heu oder Moos? Damit  lassen sich einfach Kartons schnell in wunderschöne Osternester verwandeln.

Osterfeuer ohne Reue

Traditionell werden auf dem Land schon lange vor Ostern Holzstapel mit altem Totholz für das Osterfeuer aufgeschichtet.

Aber darin verstecken sich viele Tiere, Igel und Vögel, die dort brüten.

Deshalb sollten die Holzstöße erst kurz vor dem Feuer aufgeschichtet oder aber am Tag vor dem Abbrennen vorsichtig umgeschichtet werden – so bekommen die tierischen Bewohner die Gelegenheit, zu flüchten und sich eine neue Bleibe zu suchen.

Lecker essen mit gutem Gewissen

Für viele Menschen sind die kulinarischen Köstlichkeiten der Höhepunkt des Osterfestes: Am Karfreitag beispielsweise wird traditionell Fisch bereitet. Allerdings sollte man hier genauer hinsehen.  Denn der Teufel steckt im Detail:

Karpfen und auch Heringe aus der Nord- oder Ostsee können laut dem Fischratgeber von Greenpeace relativ guten Gewissens verzehrt werden. Als nicht nachhaltig gefischt oder gezüchtet gelten dagegen derzeit der Tunfisch, Schwertfisch, Seezunge, Seeteufel, Seehase, Tintenfisch, Zander, Kabeljau, Forelle und Makrele. 

Noch was zu Eiern:

Ach ja, und natürlich kannst du auch bei Eierkauf schon richtig klug handeln.  Eier sollten mindestens aus Freilandhaltung stammen. Noch besser ist es, wenn sie überdies auch Bio-Qualität haben

Mit noch besserem Gewissen aber kannst du Eier von Hennen kaufen, deren Brüder nicht direkt nach dem Schlüpfen getötet wurden, die nun immer häufiger und in verschiedenen Varianten angeboten werden – auch von sogenannten Zweinutzungshühnern.

( Darüber mehr im derAusgabe 2.19 des Greenpeace Magazins.)

Die bereits bunt gefärbten Eier, die zu Ostern massenweise im Supermarkt angeboten werden, stammen meist von Hühnern aus Käfighaltung.

Also feiere schön in bester Gemeinschaft und Gesellschaft – Ostern ist ein wichtiges Fest, um sich einmal auf seine Seele zu konzentrieren. 

 

Quelle: greenpeace

 

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