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Stadtgarten-Bewegung: Weil eine andere Welt pflanzbar ist

Alles begann Mitte der 90r Jahre in Göttingen, wo mutmaßlich der erste interkulturelle Stadtgarten gegründet wurde. Mittlerweile sprießen sie allüberall wie Pilze aus dem Boden: Kiezgärten, Nachbarschaftsgärten, Selbsternteprojekte, Stadtteilgärten, Guerilla Gardening-Aktionen und die wachsende Zahl der mobilen urbanen Landwirtschaftsprojekte.

Überblick über Stadtgärten in Deutschland

Auch bei dir “zu Hause” könnte sich mittlerweile ein Stadtgarten befinden. Über 630 dieser Gärten versammelt  eine – mit Sicherheit nicht vollständige – digitale Karte, die die Organisation anstiftung & ertomis ins Leben gerufen hat. In einigen Städten und Regionen, in denen die Stadtgarten-Bewegung bereits schon feiner verästelt ist, gibt es sogar bereits eigene lokale Stadtgarten-Netzwerke . Das deutschsprachige Grundlagenwerk der Urban-Gardening-Bewegung “Urban Gardening. Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt” ist herausgegeben von der Soziologin Dr. Christa Müller.

Urban Gardening Manifest

Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis gemeinnützige GmbH hat auch 2014 das Urban-Gardening-Manifest veröffentlicht und macht sich darin für eine grüne Stadtgesellschaft stark.

Hier findest du eine filmische Dokumentation über die Berliner Urban Gardening Bewegung:

(Quellen: Anstiftung & Ertomis / Neue Wege finden)

 

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