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Trendwende im Haifang

Laut einer Statistik des WWF erscheinen jedes Jahr mehrere Hundert neue Namen auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Das ist eine alarmierende Zahl, zeigt sie doch, dass die wundervolle Diversität unseres Planeten gehörig am Schwinden ist. Besonders beschämend ist, dass die meisten Tiere erst durch das Mitwirken vom Menschen an den Rand der Ausrottung gebracht werden.

Aber es gibt Hoffnung: Durch unermüdlichen Einsatz von mitfühlenden Menschen in verschiedenen Organisation können auch immer wieder Erfolge verzeichnet werden. Ein kürzlich veröffentlichter Report der internationalen Tierschutzorganisation WildAid bescheinigt, dass vor allem in China der Handel mit Haifischen und deren Flossen beträchtlich gesunken ist.

Mehrere bedrohte Arten dieser anmutigen Meeresbewohner wie der Hammerhai, der Mako und der Tigerhai sind dabei von der Jagd des Menschen betroffen. Oft schneiden die Fischer den Haien nur die in Asien für Suppen begehrte Rückenflosse ab und werfen die Tiere dann völlig schwimmunfähig zurück ins Meer.

Nach weltweiten Protesten gegen die Haijagd sind nun allerdings viele Länder – unter anderem China – aufgewacht und haben den kommerziellen Haifang verboten. Allein in Südchina ging der Handel um 82 Prozent zurück. „Das ist ein großer Schritt fort von der Bar­barei und hin zum Schutz der Kreatur.“, sagt Samantha Whitcraft von WildAid und hat damt vollkommen Recht!

Danke für Euren Einsatz, Menschen von WildAid. Wir sind alle Teil eines großen Ganzen!

 

(Quelle: WildAid)

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