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Überflutungen im Kaziranga-Nationalpark: Deine Spende für ein Nashorn-Leben

Über 200 Menschen sind bereits durch die schweren Monsunregen in Südasien ums Leben gekommen. Doch nicht nur für die Menschen dort sind die Wassermassen lebensbedrohlich! Im indischen Assam stehen etwa 90 Prozent des Kaziranga-Nationalparks durch die heftigen Regenfälle unter Wasser. Die Tiere dort kämpfen in jeder Minute um ihr Überleben – zwölf Panzernashörner fanden in den Fluten bereits ihren Tod.

Der Kaziranga-Nationalpark zählt zum Unesco-Welterbe und bietet mit seinen 430 Quadratkilometern eigentlich eine sichere Heimat für wildlebende Tiere in Indien. Vor allem für die Panzernashörner, von denen es noch etwa 3000 Exemplare gibt. Der Großteil von ihnen lebt im Kaziranga-Nationalpark, einige wenige Tiere in weiteren Nationalparks Nordindiens und in Nepal. Weil es von ihnen nur noch so wenige Exemplare gibt, ist die Spezies durch das Hochwasser ernsthaft bedroht. Doch auch viele andere wilde Tiere in dem Park wurden Opfer der Fluten – seit dem 13. Juli 2019 mindestens 141, wie der Parkdirektor bekannt gab.

Doch es gibt auch gute Nachrichten: 60 Tiere konnten aus den Wassermassen bereits gerettet werden. Viele weitere Tiere konnten sich auch selbst auf einen der künstlich angelegten Hügel retten, die in dem Park extra für Hochwasserlagen aufgeschüttet wurden.

Und selbst wir hier im fernen Europa können den Tieren, insbesondere den Panzernashörnern, helfen! ifaw, der Internationale Tierschutz-Fonds, ist dabei, den bedrohten Tieren des Parks zu helfen und sie zu versorgen. Um diese Arbeit schnell gewährleisten und so Tierleben retten zu können, ist die Organisation jedoch auf Spendengelder angewiesen. Mit deinem Beitrag kannst du den Panzernashörnern und anderen wilden Tieren im Kaziranga-Nationalpark helfen.

Über diesen Link gelangst du direkt zum Spendenaufruf: Der Kaziranga-Nationalpark steht unter Wasser!

Du möchtest zunächst noch mehr über ifaw – Internationaler Tierschutz-Fonds und dessen Arbeit erfahren? Hier bekommst du mehr Infos zu der Organisation und deren aktuellen Projekten: www.ifaw.org

 

Weitere Quelle: n-tv

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