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Was kostet dich Hoffnung? Aufruf einer PTBS-Erkrankten

„Ich würde gerne leben statt zu überleben“, dieser Wunsch kommt von einer jungen Frau, die nicht etwa in einem Land der Dritten Welt wohnt, sondern mitten unter uns. Diese junge Frau, sie heißt Steffi, wurde von frühester Kindheit an schwer missbraucht und misshandelt – körperlich und seelisch. Besonders schlimm war für Steffi die Erfahrung, dass die Erwachsenen wegschauten, tolerierten und ihr nicht glaubten. Als ihr Martyrium mit 16 Jahren endlich endete, war Steffi schwer traumatisiert. Heute, mit 27 Jahren, leidet sie immer noch unter einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (kPTBS) sowie einer dissoziativen Identitätsstörung (DIS).

Steffi hat große Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zu kommunizieren, sie verletzt sich selbst, weil sie sich und ihren Körper oft nicht wahrnehmen kann, manchmal übernehmen auch abgespaltene Kinderpersönlichkeiten ihrer Seele die Kontrolle über ihren Körper. Immer ist ihr Alltag geprägt von Traumasymptomen und Ängsten. Ihr Leben empfindet Steffi nicht als lebenswert, sondern als Überlebenskampf. Auch über Suizid dachte sie schon häufig nach.

Die gute Nachricht:

Warum wir diese Geschichte von Steffi (in sehr kurzen Worten) als gute Nachricht verkünden? Weil es Hoffnung für Steffi gibt. Inzwischen hat sie eine Therapeutin, die ihr hilft und mit der sie gemeinsam eine Vision für ihr Leben entwickelt hat: Für Betroffene wie Steffi gibt es speziell ausgebildete PTBS-Assistenzhunde, die den Alltag enorm erleichtern können. Sie sind darauf trainiert, die Erkrankten aus ihren dissoziativen Zuständen herauszuholen, geben – gerade im Dunkeln und bei fremden Menschen – Sicherheit und schenken wichtigen Körperkontakt, den Betroffene sonst oft nicht zulassen können.

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Dieser Hoffnungsschimmer kostet Geld, für die Anschaffung und Ausbildung eines PTBS-Hundes sind insgesamt rund 10.000 Euro notwendig. Doch Steffi lässt sich von dieser hohen Summe nicht von ihrer Vision eines lebenswerteren Lebens abbringen. Deshalb hat sie sich dazu entschieden, sich – unterstützt durch ihre Therapeutin – mit einem Spendenaufruf an die Öffentlichkeit zu wenden.

Die Hoffnung soll kein Traum bleiben

Zu diesem Schritt gehört besonders nach solch traumatischen Erfahrungen wahnsinnig viel Mut, für den wir Steffi sehr bewundern. Bewunderung ist aber nicht das, was Steffi braucht, um ihrem Ziel näher zu kommen, sondern Unterstützung. Wir möchten ihr gerne helfen, dass ihre Hoffnung nicht bloß ein Traum bleibt, sondern bezahlbar wird.

Uns kostet es ein paar Minuten Arbeit, das Anliegen von Steffi mit euch zu teilen und so mehr Menschen auf ihren Spendenaufruf aufmerksam zu machen. Wie sieht es bei euch aus ? Vielleicht könnt ihr den Link zu ihrem Spendenaufruf ebenfalls teilen und so Steffis Hoffnung nähren? Womöglich mögt ihr sogar einige Euros spenden. Doch auch wenn euch das nicht möglich ist, könnt ihr etwas für die Hoffnung tun: sprecht darüber – mit Freunden, Bekannten, Kollegen … macht sie auf diese mutige Frau aufmerksam. Dann hören wir hoffentlich bald schon die nächste gute Nachricht von Steffi.

Hier ist der Link zu Steffis Spendenaufruf: https://www.betterplace.me/ptbsassistenzhund

Dort erfahrt ihr auch noch viel ausführlicher von Steffis Vergangenheit, ihre momentane Situation und die Möglichkeiten, die ihr ein PTBS-Hund bieten könnte.

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